1453
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| Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
- Der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich wird beendet (Beginn 1337)
- 29. Mai - Konstantinopel (heute Istanbul) wird von den Osmanen unter Sultan Mehmed II. erobert. Dies gilt als endgültiges Ende des Oströmischen Reiches, obwohl die Halbinsel Peloponnes noch bis 1460 und das Kaiserreich Trapezunt bis 1461 noch unter griechischer Herrschaft verbleiben. Konstantinopel wird neue Hauptstadt des Osmanischen Reiches, die Hagia Sophia zur Moschee und ist seitdem nicht nur architektonisches Vorbild für alle orthodoxen Kirchen, sondern auch aller türkischen Moscheen.
Siehe auch: Belagerung von Konstantinopel (1453)
- Friedrich III. bestätigt das (gefälschte) Privilegium Maius und die damit verbundenen Privilegien für die habsburgischen Erblande. Auf diese Weise wird auch der Titel Erzherzog im Reichsrecht verankert.
Geboren
- Alfonso de Albuquerque (†1515), auch "Alfonso der Große" genannt, portugiesischer Militär, Politiker und Seefahrer sowie zweiter Gouverneur von Indien
Gestorben
- 17. Juli - John Talbot, englischer Feldherr des Hundertjährigen Krieges (* 1384)
- 13. Oktober - Jakob I. (Baden), Markgraf Jakob I. von Baden (* 1407)
- 24. Dezember - John Dunstable, englischer Komponist (* um 1390)
Staatsoberhäupter
Asien
- Osmanisches Reich (Mehmed II., genannt Fatih "der Eroberer") - Sultan (1451-1481)
Europa
- Osmanisches Reich (Mehmed II., genannt Fatih "der Eroberer") - Sultan (1451-1481)
5-1453
