Cp
Zahnmedizin
cp ist in der Zahnmedizin die Abkürzung für Caries Profunda, was tiefe Karies bedeutet
Medizin
cp hat in der Medizin mehrere Bedeutungen:
chronische Pankreatitis
Es wird zwischen einer chronischen Pankreatitis und einer akuten Pankreatitis unterschieden
chronische Polyarthritis
Computer
cp ist traditionell der Befehl unter UNIX und seinen Derivaten (wie Linux) zum Kopieren von Dateien.
Die Syntax ist normalerweise cp [Optionen] quelldatei zieldatei oder cp [Optionen] quelldatei ... zielverzeichnis.
cp hat viele Optionen; die der Implementierung des GNU-Projektes sind folgende:
Aufruf: cp [OPTION]... QUELLE ZIEL
oder: cp [OPTION]... QUELLE... VERZEICHNIS
oder: cp [OPTION]... --target-directory=VERZEICHNIS QUELLE...
Kopieren von QUELLE nach ZIEL, oder mehrere QUELLE(n) in VERZEICHNIS
Erforderliche Argumente für lange Optionen sind auch für kurze erforderlich.
-a, --archive genau wie -dpR
--backup[=KONTROLLE] eine Sicherung existierender Zieldateien erzeugen
-b wie --backup, akzeptiert aber kein Argument
--copy-contents wenn rekursiv, Inhalt von Spezialdateien kopieren
-d genaus wie --no-dereference --preserve=link
--no-dereference never follow symbolic links
-f, --force if an existing destination file cannot be
opened, remove it and try again
-g, --progress show a progress bar if operation is going to
take a long time
-i, --interactive prompt before overwrite
-H follow command-line symbolic links
-l, --link Verknüpfung auf Datei statt Kopie erstellen.
-L, --dereference symbolischen Verknüpfungen immer folgen
-p genau wie --preserve=mode,ownership,timestamps
--preserve[=ATTR_LIST] angegebene Datei-Attribute (Voreinstellung: mode,
ownership,timestamps) wenn möglich erhalten.
Weitere Attribute: links, all
--no-preserve=ATTR_LIST Angegebene Attribute nicht erhalten
--parents Quell-Pfad an VERZEICHNIS anhängen
-P genau wie --no-dereference
-R, -r, --recursive Verzeichnisse rekursiv kopieren
--remove--destination jede Zieldatei vor dem Versuch, sie zu öffnen,
löschen (im Gegensatz zu --force)
--reply={yes,no,query} Nachfrage bei existierender Zieldatei: immer ja,
immer nein, nachfragen
--sparse=WANN Erstellung von spärlich besetzter Dateien steuern
--strip-trailing-slashes Schrägstriche vom Ende jedes QUELLE-Arguments
entfernen
-s, --symbolic-link symbolischen Verknüpfungen erzeugen anstatt
zu kopieren
-S, --suffix=SUFFIX normale Sicherungs-Dateiendung ändern
--target-directory=VERZ alle QUELLE-Argumente in VERZ verschieben
-u, --update nur kopieren, wenn die QUELL-Datei neuer ist
als die Zieldatei oder die Zieldatei nicht
existiert
-v, --verbose durchgeführte Tätigkeiten erklären
-x, --one-file-system in diesem Dateisystem verbleiben
--help diese Hilfe anzeigen und beenden
--version Versionsinformation anzeigen und beenden
Standardmäßig werden ,,sparse"-QUELL-Dateien durch eine einfache Heuristik
erkannt und die korrespondierenden ZIEL-Dateien werden ebenfalls ,,sparse"
gemacht. Dieses Verhalten wird mit --sparse=auto ausgewählt. Geben Sie
--sparse=always an um ,,sparse"-ZIEL-Dateien zu erzeugen wenn die QUELL-
Datei eine ausreichend lange Sequenz aus Null-Bytes enthält.
Verwenden Sie --sparse=never um das Erzeugen von ,,sparse"-Dateien zu
verhindern.
Der Anhang für Sicherheitskopien ist ~, außer wenn er --suffix oder
SIMPLE_BACKUP_SUFFIX gesetzt wurde. Die Versionskontrolle kann mit
--backup oder VERSION_CONTROL gesetzt werden. Mögliche Werte sind:
none, off Niemals Sicherung erzeugen (selbst wenn --backup
angegeben wurde)
numbered, t Erzeugen von nummerierten Sicherheitskopien
existing, nil Nummeriert wenn nummerierte Backups existieren, sonst einfach.
simple, never Immer einfache Sicherheitskopien erzeugen
Als Spezialfall erzeugt cp eine Sicherheitskopie von QUELLE wenn ,,force" und
,,backup" Optionen angegeben wurden und QUELLE und ZIEL der gleiche Name für
eine vorhandene reguläre Datei sind.
Melden Sie Fehler (auf Englisch, mit LC_ALL=C) an <bug-coreutils@gnu.org>.
