Volkseigenes Gut
Das Volkseigene Gut (abgekürzt: VEG) war in der DDR die deutsche Entsprechung des sowjetischen Sowchos. Es handelte sich hierbei, im Gegensatz zur LPG, um einen landwirtschaftlichen Staatsbetrieb, der durch die zwangsweise Zusammenlegung ehemals privater landwirtschaftlicher Güter entstanden war. Jedes VEG war direkt in die staatliche Wirtschaftsplanung eingebunden. Ein Volkseigenes Gut war so genanntes Volkseigentum.
