Aesch ZH
Dieser Artikel befasst sich mit der Schweizer Gemeinde Aesch ZH. Weiteres siehe: Aesch (Begriffsklärung).
| Wappen | |
|---|---|
| 98px|Wappen von Aesch ZH
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| Basisdaten | |
| Kanton: | Zürich |
| Bezirk: | Dietikon |
| BFS-Nr.: | 0241 |
| PLZ: | 8904 |
| Koordinaten: | 47° 20' n. Br. 8° 26' ö. L. |
| Höhe: | 540 m ü. M. |
| Fläche: | 5.24 km² |
| Einwohner: | 978 (31. Dezember 2003) |
| Website: | www.aesch-zh.ch |
| Karte | |
| 299px|Karte von Aesch ZH
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Aesch ZH (bis 2001 Aesch bei Birmensdorf) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Dietikon des Kantons Zürich in der Schweiz.
| Inhaltsverzeichnis |
Wappen
Auf einer Gemeindescheibe aus dem Jahr 1587 befindet sich die älteste Darstellung des Gemeindewappens.
Geographie
Aesch liegt leicht erhöht in einer Geländemulde südlich von Birmensdorf gegen den Islisberg. Ein Drittel des Gemeindegebietes ist bewaldet und mehr als die Hälfte dient der Landwirschaft.
Bevölkerung
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1950 | 323 |
| 2000 | 950 |
| 2003 | 991 |
Nach einem gewissen Aufschwung als Agglomerationsgemeinde von Zürich zwischen 1960 und 1990 ist die Aescher Bevölkerungzahl nun eher rückläufig und hat seit 1993 duch Abwanderung um mehr als 3% abgenommen.
Wirtschaft
Die Landwirtschaft und einiges Kleingewerbe sind die Haupterwerbszweige. Es herrscht keine grosse Bautätigkeit. Etwa 75% der Arbeitnehmer arbeiten ausserhalb der Gemeinde.
Politik
Die SVP ist mit 43% Wähleranteil die stärkste Partei in Aesch.
Geschichte
Siedlungsspuren römischen Ursprungs sind östlich der heutigen Dorfes gefunden worden.
Die Gemeinde ist im Jahr 1124 zum ersten mal erwähnt worden. Damals war das Kloster Engelberg Grundbesitzerin in Aesch. Mit der Eroberung des Aargaus kam Aesch 1415 unter die Zürcher Herrschaft wo es bis zur Helvetik verblieb. Zwischen 1798 und 1803 war es dem Bezirk Mettmenstetten angegliedert.
Bis zum 2. Weltkrieg war Aesch eine reine Bauerngemeinde. Von 1942 bis 1946 befand sich in Aesch ein Arbeitslager mit Internierten und Emigranten, von welchen Rodungsarbeiten im Reuetal und Stierenwald durchgeführt.
Ab 1963 begannen die Überbaung der Quartierplangebiete Brunn- und Grossacher, wodurch der Wandel zur Agglomerationsgemeinde eingeleitet wurde.
Literatur
- K. Egloff: 850 Jahre Aesch, 1124-1974. 1974
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Aesch ZH
- Statistische Daten Gemeinde Aesch bei Birmensdorf
- Artikel Aesch bei Birmensdorf im Historischen Lexikon der Schweiz
Modèle:Vorlage:Navigationsleiste Bezirk Dietikon Kategorie:Ort in der Schweiz Kategorie:Ort im Kanton Zürich Kategorie:Schweizer Gemeinde
