Alfred Müller-Armack
Alfred Müller-Armack (* 28. Juni 1901 in Essen; † 16. März 1978 in Köln) war ein deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe.
Müller-Armack stand zunächst der Freiburger Schule um Walter Eucken nah, später betonte er jedoch die Sozialpolitik.
Er war Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und in Köln. Zudem arbeitete er im Wirtschaftsministerium.
Er entwarf die Idee und den Begriff der sozialen Marktwirtschaft als einer in soziale Bindungen eingebetteten liberalen Marktwirtschaft, deren Grundlagen und Konzepte er in seinem Buch "Genealogie der Sozialen Marktwirtschaft" zusammenfasste.
Weblinks
- Malte Lindner: Alfred Müller-Armack: Aufhebung eines natürlichen Trade-Offs oder Die Soziale Marktwirtschaft. In: ECOCHRON.
- Biographie: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MuellerArmackAlfred/
- Bild:
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Müller-Armack, Alfred |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe |
| GEBURTSDATUM | 28. Juni 1901 |
| GEBURTSORT | Essen |
| STERBEDATUM | 16. März 1978 |
| STERBEORT | Köln |
