Altertheim
| Wappen | Karte |
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| 140px Hilfe zu Wappen | 180px|Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Regierungsbezirk Unterfranken |
| Landkreis: | Würzburg |
| Geografische Lage: | 49° 43' n. B. 9° 45' ö. L. |
| Fläche: | 24,08 km² |
| Einwohner: | 2.095 (am 31. Dezember 2000) |
| Bevölkerungsdichte: | 87 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 97237 |
| Vorwahl: | 09306 |
| Kfz-Kennzeichen: | WÜ |
| Gemeindeschlüssel: | 9679165 |
| Adresse der Verwaltung: | Gemeinde Altertheim Friedhofstr. 5 97270 Kist |
| Website: | - |
| E-Mail-Adresse: | postmaster@vgem-kist.bayern.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Hemrich Alfred (Unabhängige Bürgervereinigung) |
Altertheim ist eine Gemeinde mit 2.095 Einwohnern im Regierungsbezirk Unterfranken (Bayern) im Landkreis Würzburg. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Kist.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Altertheim liegt in der Region Würzburg und grenzt an den baden-württembergischen Main-Tauber-Kreis. Die Fläche betrug am Stichtag 1. Januar 1999 24,08 km².
Es existieren folgende Ortsteile (auch Gemarkungen): Oberaltertheim, Steinbach und Unteraltertheim.
Geschichte
Unteraltertheim wurde erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 775 erwähnt. Das heutige Gemeindegebiet waren ehemals ein Teil der Grafschaft Castell, 1806 wurden Unter- und Oberaltertheim zugunsten Bayerns mediatisiert. Von diesem wurden die Orte 1810 (Grenzpurifikation) dem Großherzogtum Würzburg des Erzherzog Ferdinand von Toskana überlassen, mit welchem sie 1814 endgültig an Bayern fielen. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden. Ober- und Unteraltertheim und Steinbach wurden im Rahmen der Gebietsreform in Bayern 1978 eine politische Gemeinde. 1997 kam es zu kleineren Grenzänderungen gegenüber der baden-württembergischen Gemeinde Werbach.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1695, 1987 dann 1775 und im Jahr 2000 2095 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeister ist Hemrich Alfred (Unabhängige Bürgervereinigung).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 551 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 39 T€.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 59 und im Bereich Handel und Verkehr 28 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 42 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 738. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 0 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 68 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1591 ha. Davon waren 1468 ha Ackerfläche und 89 ha Dauergrünfläche.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit 88 Kindern
- Volksschulen: 1
- Realschulen: Keine
- Gymnasien: Keine
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