Aluminiumsulfat
| Strukturformel | |
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| Bild nicht gefunden Strukturformel nicht vorhanden | |
| Allgemeines | |
| Name | Aluminiumsulfat |
| Andere Namen | Schwefelsaure Tonerde |
| Summenformel | Al2(SO4)3 |
| CAS-Nummer | 17927-65-0 (Hydrat) |
| Kurzbeschreibung | Farblose, glänzende Kristalle, kristalline Masse oder weißes, kristallines Pulver |
| Eigenschaften | |
| Molmasse | 342,15 g/mol |
| Aggregatzustand | fest |
| Dichte | 1.690 kg/m³ |
| Schmelzpunkt | Wasserabspaltung ab 86 °C; Zersetzung ab 770 °C |
| Löslichkeit | Leicht löslich in heißem Wasser; praktisch unlöslich in Ethanol |
| Sicherheitshinweise | |
| Gefahrensymbole: keine | |
| R- und S-Sätze |
R: - |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Normbedingungen. | |
Aluminiumsulfat, Summenformel Al2(SO4)3, bildet ein farbloses Pulver mit einer rel. Molekülmasse Mr von 342,15 und einer Dichte von 2,71.
| Inhaltsverzeichnis |
Vorkommen
In der Natur kommt Aluminiumsulfat beispielsweise in den Alaunen vor.
Synthese
Das Hydrat des Aluminiumsulfat läßt sich durch Auflösen von reinem Aluminiumoxid in konz. Schwefelsäure gewinnen.
Reaktionsverhalten
Mit saurer Reaktion löst sich Aluminiumsulfat in Wasser und kristallisiert bei Zimmertemperatur als monoklines Al2(SO4)3 • 18H2O aus. Ab einer Temperatur von 340 °C findet eine vollständige Dehydrierung des Salzes statt und oberhalb von 770 °C zerfällt es in Aluminiumoxid und Schwefeltrioxid
Aluminiumsulfat bildet mit den Sulfaten einwertiger Metalle Doppelsalze mit gemäß folgender Formel (Alaune):
Verwendung
Aluminiumsulfat findet als Leim in der Papierindustrie, als Beizmittel in der Färberei und als Saatgutbeize verwendung. Auch als Bestandteil von Schaumlöschmitteln findet es Anwendung.
Wiki-/Weblinks
Siehe auch:
- Chemikalienliste
- WikiProjekt Chemikalien
- Portal Chemie
