Amberg (Unterallgäu)
| Wappen | Karte |
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| 140px Hilfe zu Wappen | 140px|Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Regierungsbezirk Schwaben |
| Landkreis: | Unterallgäu |
| Geografische Lage: | 48° 4' n. B. 10° 41' ö. L. |
| Fläche: | 10,95 km² |
| Einwohner: | 1279 (am 31. Dezember 2000) |
| Bevölkerungsdichte: | 117 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 86854 |
| Vorwahl: | 08241 |
| Kfz-Kennzeichen: | MN |
| Gemeindeschlüssel: | 9778111 |
| Adresse der Verwaltung: | Gemeinde Amberg Hauptstr. 1 86854 Amberg |
| Website: | www.gemeinde-amberg.de |
| E-Mail-Adresse: | gemeinde-amberg@t-online.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Kneipp Peter (Freie Wählervereinigung) |
Amberg ist eine Gemeinde mit 1279 Einwohnern im Regierungsbezirk Schwaben (Bayern) im Landkreis Unterallgäu. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Türkheim.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Amberg liegt in der Region Donau-Iller. Die Fläche betrug am Stichtag 1. Januar 1999 10,95 km².
Es existiert nur die Gemarkung Amberg.
Geschichte
Amberg im heutigen Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Kloster Steingaden. Die im Kurfürstentum Bayern gelegene geschlossene Hofmark stand unter der Hoheit der bayerischen Herrschaft Schwabegg. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 736, 1987 dann 994 und im Jahr 2000 1.279 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeister ist Peter Kneipp (Freie Wählervereinigung). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Bäßler Freie Wählervereinigung).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 650 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 262 T€.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 44 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 447. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 761 ha. Davon waren 450 ha Dauergrünfläche.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 50 Kindern
- Volksschulen: Keine
- Realschulen: Keine
- Gymnasien: Keine
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