Amélie Mauresmo
Amélie Mauresmo (* 5. Juli 1979 in Saint-Germain-en-Laye, Frankreich) ist eine französische Tennisspielerin.
Im Jahr 1999 erreichte die ungesetzte Mauresmo das Finale der Australian Open, unterlag dort aber Martina Hingis. Dies war erst das zweite Mal (nach dem Endspielsieg von Mary Pierce 1995), dass eine französische Spielerin das Finale der Australian Open erreichte.
2003 gewann Amélie Mauresmo mit dem französischen Team den Federation Cup. Sie gewann in diesem Wettbewerb mehr Spiele als jede andere französische Spielerin.
Bei den olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie die Silbermedaille, als sie im Finale der Belgierin Justine Henin-Hardenne im Dameneinzel unterlag.
Am 13. September 2004 wurde sie die erste französische Tennisspielerin, die die Nummer 1 der Damenweltrangliste wurde. Sie ist eine der wenigen Tennisspieler (Damen oder Herren), die die Spitzenposition ohne Grand Slam Sieg erreicht haben. Zuvor gelang das Kim Clijsters bei den Damen.
| Inhaltsverzeichnis |
Gewonnene Titel (18)
Einzel (17)
- 2005: Rome, ITA
- 2005: Antwerpen, BEL
- 2004: Philadelphia, USA
- 2004: Linz, AUT
- 2004: Montreal, CAN
- 2004: Rome, ITA
- 2004: Berlin, GER
- 2003: Philadelphia, USA
- 2003: Warschau, POL
- 2002: Montreal, CAN
- 2002: Dubai, UAE
- 2001: Berlin, GER
- 2001: Amelia Island, USA
- 2001: Nice, FRA
- 2001: Paris, FRA
- 2000: Sydney, AUS
- 1999: Bratislava, SLO
Doppel
- 2000: Linz, AUT (m. Chanda Rubin
Links
Mauresmo, Amélie
Mauresmo, Amélie
Mauresmo, Amélie
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mauresmo, Amélie |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | französische Tennisspielerin |
| GEBURTSDATUM | 5. Juli 1979 |
| GEBURTSORT | Saint-Germain-en-Laye, Frankreich |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |
