Atomkraftgegner
Atomkraftgegner sind gegen die Nutzung der Kernkraft (auch Atomkraft genannt) zur Energieerzeugung, da sie die Auffassung vertreten, dass bereits der Normalbetrieb von Atomkraftwerken nicht verantwortbar ist. Sie kritisieren auch die ungelöste Entsorgung von ausgebrannten Brennstäben (Atommüll) und den Uranabbau, welcher das zur Herstellung von Brennstäben nötige Uran liefert.
Daneben wird die enge Verbindung zwischen der zivilen und der militärischen Nutzung der Atomkraft kritisiert. Bei der Herstellung der Brennelemente muss der Anteil des spaltbaren Uranisotopes 235 von weniger als 1 % (wie es im wesentlich häufigeren (Natur-)Uran 238 vorkommt) auf 2 bis 4 % angereichert werden, um eine Kettenreaktion zu erzeugen. Eine Urananreicherungsanlage (deutscher Standort Gronau bei Ahaus) könnte das Spaltmaterial auf eine waffenfähige Konzentration anreichern, hierzu ist allerdings ein U-235-Anteil von über 80 % nötig. Die in Deutschland verwendete Ultrazentrifugentechnik unterliegt deshalb strenger Geheimhaltung.
Das in abgebrannten Brennelementen enthaltene Plutonium wird in den Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien) extrahiert. Dabei wurden in der Vergangenheit teilweise größere Mengen radioaktiver Stoffe als vorgesehen ins Meer geleitet. Plutonium kann zum Bau von Atomwaffen gewonnen werden. Deutschland verfügt in Hanau über eines der größten Plutoniumlager der Welt. 2004 scheiterten Verhandlungen zum Verkauf an die Volksrepublik China. Ebenfalls 2004 wurde unter Bundesaußenminister Fischer (Grüne) ein Abkommen mit dem Irak über die Lieferung von Uran aus der deutschen Urananreicherungsanlage abgeschlossen. Der Irak verfolgte angeblich vor dem Sturz von Saddam Hussein ein Atomwaffenprogramm. Somit sei die Trennung in zivile und militärische Nutzung der Atomkraft nicht möglich. Die Atomkraft trage auch zur Verbreitung von Atomwaffen bei. Atomkraftgegner weisen darauf hin, dass die Auflage des bundesdeutschen Atomprogramms 1959 die Gewinnung von Plutonium für den Bau von Atombomben zum Ziel hatte.
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Gründe der Atomkraftgegner
Sicherheit von Atomanlagen
Atomkraftgegner halten den Betrieb von Atomanlagen für unsicher und überflüssig. Sie weisen darauf hin, dass ein GAU (Größter anzunehmender Unfall) in Atomkraftwerken, in denen - auch in Deutschland - häufig Störfälle auftreten, zum einkalkulierten Betriebsrisiko zählt. Dieses reale Risiko wird von Atomkraftbefürwortern als Restrisiko bezeichnet.
Überflüssig sei Atomkraft, da es in Deutschland ohnehin mehr als ausreichende Überkapazitäten bei der Stromversorgung gäbe. Die Betreiber, die sich mit Kernkraft eigentlich Konkurrenz zur eigenen Kohleverstromung machen, stimmten dem Atomprogramm 1959 erst zu, als der Staat Rahmenbedingungen zusicherte, die Atomkraft bis heute als "Lizenz zum Gelddrucken" erscheinen lassen. Der damalige Atomminister Strauß (CSU) war zu diesem Preis bereit. Er hielt die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages durch die BRD für ein zweites Versailles und erzwang mit dem Atomprogramm die Option, in kürzester Zeit auf Atomwaffen zugreifen zu können.
Für deutsche Anlagen kommen Risikostudien [1] für schwere Unfälle auf eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 33.000 pro Betriebsjahr. Das bedeutet für 450 weltweit betriebene Anlagen bei 40 Jahren Betriebsdauer eine Wahrscheinlichkeit von 42 % für mindestens einen Kernschmelzunfall, deutsche Sicherheitsstandards in allen Anlagen vorausgesetzt.
In Deutschland wird ungefähr jeden dritten Tag eine Panne in einem Kernkraftwerk offiziell gemeldet [2], wobei man allerdings anmerken muss, dass bereits minimale Störungen meldungspflichtig sind. Solche Störungen sind in der Auslegung der Anlagen bereits berücksichtigt.
Auch sind Atomkraftanlagen laut Bundesumweltministerium unzureichend gegen Terror-Angriffe geschützt [3].
Siehe auch: Liste der nuklearen Unfälle
Endlager
239Plutonium hat eine Halbwertszeit von etwa 24.000 Jahren. Durch den Zerfall dieses Isotops entsteht relativ schwach radioaktives 235Uran. Problematisch sind auch Abfallprodukte mit etwas längeren Halbwertszeiten. Wird der radioaktive Abfall in einem Endlager aufbewahrt, bestehen die Probleme im Umgang mit radioaktiven Materialien entsprechend lange weiter und stellen somit ein Problem für zukünftige Generationen dar -- für einen Zeitraum jenseits aller Planbarkeit, sodass es durchaus möglich ist, dass der Menschheit etwa das nötige Wissen über die Sicherheitsmaßnahmen verlorengeht. Auch der von der Bundesregierung eingesetzte "Arbeitskreis Endlager" (AKEnd), in dem auch Atomkraftbefürworter saßen, geht im Konsens davon aus, dass ein sicherer Einschluss des Strahlenmülls vor der Biosphäre für mindestens eine Million Jahre vorgesehen sein muss [4]. Man muss von einer radioaktive Belastung der Menschen ausgehen, wenn aus irgend einem Grund Strahlung oder radioaktives Material aus einem Endlager austritt.
Kosten
Die deutschen Atomkraftwerke sind unterversichert. Das Risiko trägt die Allgemeinheit. Eine ausreichende Haftpflichtversicherung würde Atomstrom derart verteuern, dass er am Markt nicht mehr konkurrenzfähig wäre. Die bei einem GAU entstehenden Kosten übersteigen allerdings die Finanzkraft aller Versicherungsgesellschaften um Größenordnungen, so dass eine Versicherung nicht angeboten werden kann. Die wirtschaftlichen Folgen eines solchen Unfalls können auch leicht sämtliche Gewinne durch Atomkraft mehrfach wieder aufzehren. Die verfassungsrechtliche Rechtmäßigkeit dieser Kosten- und Risikoübernahme durch die Allgemeinheit wurde vom deutschen Bundesverfassungsgericht 1978 im sogenannten <k>Kalkar-Beschluß</i> festgestellt. Darin heißt es etwa, daß Gefährdungen durch technische Anlagen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit jenseits der vom Gericht als Schwelle der praktischen Vernunft bezeichneten Grenze liegen, von der Allgemeinheit zu tragen seien.
Ungeklärt ist zudem die Frage, wer die Kosten für die Überwachung eines Gebietes bezahlen soll, auf dem die Energiekonzerne den Atommüll lagern. Momentan sieht es so aus, dass die kompletten Entsorgungskosten, für
- den direkten Atommüll (ausgebrannte Brennelemente),
- die Materialien, welche im Kernkraftwerk mit radioaktiver Strahlung in Kontakt gekommen sind,
- die Materialien die bei der Wiederaufbereitung verstrahlt wurden und
- alles, was während des normalen Betriebs an strahlendem Müll anfällt,
durch den Steuerzahler abgedeckt werden soll. Die Energiekonzerne haben hierfür nur bedingt Rücklagen gebildet.
Sicherheit von Atomtransporten
Atomkraftgegner engagieren sich gegen Atommülltransporte, da es keinen absolut sicheren Ort zum Endlagern gibt, und auch von Transporten von hochradioaktiven Materialien eine Gefahr ausgeht.
Im Mai 1998 stoppte das Bundesumweltministerium alle Transporte von abgebrannten Brennelementen mit Castor-Transportbehältern, weil bekannt wurde, dass bei diesen bereits 1988 in Frankreich Hot-Spots an Behältern für Deutschland festgestellt wurden. Die Ursachen für die Kontamination der Außenhaut der Behälter sind inzwischen geklärt und werden durch zusätzliche aufwändige Schutzmaßnahmen bei der Beladung der Behälter verhindert.
Probleme beim Uranabbau
Uran trifft man nicht wie andere radioaktive Elemente, beispielsweise Thorium, eher gleichmäßig in der Natur verteilt an, sondern es tritt in Uranlagerstätten auf. So wird beim Abbau von Uran Radioaktivität freigesetzt, die oft ganze Landstriche verseucht.
Sprengungen, das Auf- und Abladen sowie das Zermahlen des Erzes führen zu einer hohen Staubentwicklung. Dabei werden radioaktive Stoffe frei, die sich zusammen mit dem Staub über die Landschaft verteilen.
Ein noch größeres Problem beim Uranabbau ist das Radon-Gas, das in großen Mengen den Halden und Gruben entströmt. Dieses ist ein Zwischenschritt im normalen radioaktiven Zerfall des Urans, im Gegensatz zu den anderen dabei entstehenden Elementen ist es aber eben ein Gas. Gewöhnlich bleiben die Radon-Atome im Gestein gefangen und zerfallen nach einigen Tagen weiter, wieder zu Feststoffen. Wird das Gestein jedoch zerbrochen oder zermalen, so strömt das Radon in die Atmosphäte aus. Durch Winde wird dieses Gas dann über weite Flächen verteilt, bevor es wieder in (ebenfalls Radioaktive) Feststoffe zerfällt. Allerdings tritt eine gewisse Menge Radon auch ohne den Uranabbau aus dem Boden aus und trägt somit zur natürlichen Strahlenbelastung bei.
In vielen Fällen wird auch das Grundwasser verseucht. Das kommt daher, dass die flüssigen Abfälle, die beim Abbau von Uran anfallen, in so genannten Tailings aufgestaut werden. Diese Becken haben jedoch einen durchlässigen Boden, dadurch gelangt radioaktives Material in den Wasserkreislauf. Auch die Lagerung flüssiger Abfälle in Kernkraftwerken gab es in der Vergangenheit Probleme durch austretende Flüssigabfälle gegeben. Dies geschah in größerem Umfang u.a. auf dem Gelände der sogenannten Hanford-Site in den USA.
Das dauernde Einatmen von verseuchtem Staub führt bei vielen Bergleuten schon nach kurzer Zeit zu gesundheitlichen Schäden. Dabei erkranken mehr als 40 Prozent aller Uranminenarbeiter an Lungenkrebs. Auch in der Umgebung von aktiven wie auch stillgelegten Uranminen müssen die Menschen mit einer erhöhten Rate gefährlicher Krankheiten rechnen. Die häufigsten sind Leukämie, Knochen- Eierstock- und Hodenkrebs. Besonders Kinder sind von diesen Erkrankungen betroffen.
siehe auch: Uranabbau (inklusive Links zu Literatur)
Anti-Atom-Bewegung
In der Anti-Atom-Bewegung organisieren sich in der Regel unabhängige Basisgruppen, die sich gegen das Atomprogramm einsetzten.
Konsens
Der Konsens der Anti-Atom-Bewegung ist die Forderung nach sofortiger und bedingungsloser Stillegung aller Atomanlagen.
Organisationsform
Die Gruppen sind streng basisdemokratisch organisiert. Die Bewegung hat keinen organisatorischen Überbau. Grundsatzentscheidungen und gemeinsame Aktionen wie Castorblockaden werden auf den regelmäßigen bundesweiten Anti-Atom-Konferenzen diskutiert und beschlossen. Hierzu entsenden die Basisgruppen Delegierte. Entscheidungen werden grundsätzlich im Konsens getroffen. Wie der untenstehende Link zur Homepage der Graswurzelrevolution exemplarisch zeigt, sind die anti-Atomkraftgruppen oftmals auch anderweitig politisch organisiert. Eine Trennung zwischen der ökologischen Diskussion und der grundsätzlichen linken, basisdemokratischen oder anarchistischen Haltung findet dabei meistens nicht statt. Hier liegt eines der Probleme der Bewegung, die es damit oft nicht schafft, ihre ökologischen Ideen einer eher konservativ eingestellten politischen Klientel näherzubringen.
thumb|Plakat gegen Castortransporte thumb|Plakat gegen Castortransporte Ein Teil der Atomkraftgegner akzeptiert die strafbare Sachbeschädigung (z. B. an Bahnanlagen oder Castor-Transportstraßen) und sieht sie nicht als Gewalt an, solange dadurch keine Menschen gefährdet werden. Trotz der Spaltung in dieser Frage ist die Anti-Atom-Bewegung zu einer der ältesten Bewegungen Deutschlands geworden.
Geschichte
In den 1970er Jahren sind durch direkte Intervention (Platzbesetzungen) durch zehntausende Protestierende mehrere Atomanlagen verhindert worden. Prominenteste Beispiele sind die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf und das Atomkraftwerk Wyhl.
Repression
Die Atomkraftgegnern stehen bei ihren Protesten in der Regel einem großen Polizeiaufgebot gegenüber. Wegen der Polizeieinsätze, die oft unter Anwendung körperlicher Gewalt ablaufen, sehen sie sich in ihren Grund- und Freiheitsrechten eingeschränkt. Robert Jungk hat daraufhin den Begriff Atomstaat geprägt.
Der Staat argumentiert, daß das Aufgebot an Sicherheitskräften zum Schutz der Atommülltransporte und damit letztendlich auch zum Schutz der Bevölkerung notwendig sei.
Symbole
Das Symbol der Anti-Atom-Bewegung ist eine lachende (traditionell rote) Sonne (meist auf gelbem Grund) in verschiedenen Variationen, teilweise mit kämpferisch erhobener Faust. Dieses Symbol hat seine Wurzeln in der dänischen Anti-Atom-Bewegung der 1970er Jahre und hat sich weltweit durchgesetzt.
Das Symbol des Widerstands gegen Castor-Transporte ist ein (meist gelbes) X. Dieses Symbol ist jünger. Es hat seinen Ursprung in der deutschen Anti-Atom-Bewegung.
Protestformen
Die Protestformen der Anti-Atom-Bewegung sind sehr unterschiedlich. Innerhalb der Bewegung gibt es einen Konsens, der besagt, dass Aktionen keine Menschen gefährden und keine unverhältnismäßigen Umweltschäden anrichten dürfen.
- Demonstrationen und Infotische. Viele Atomkraftgegner betreuen Infotische und organisieren Demonstrationen. Diese werden jedoch von der Presse und Öffentlichkeit kaum mehr beachtet, wenn sie nicht ziemlich groß sind.
- Bauplatzbestzungen spielten sehr lange eine große Bedeutung und führten in der Folge zu massiven Auseinandersetzungen, in deren Verlauf (Brokdorf, Grohnde; Kalkar) zahlreiche Atomkraftgegner kriminalisiert wurden.
- Stromwechsel. In Deutschland kann inzwischen fast jeder seinen Stromanbieter selber auswählen. Durch Wechsel zu einem Anbieter, der seinen Strom nicht aus Atomkraftwerken bezieht, kann man ohne großen Aufwand seinem Protest Luft machen. Um die Energiewende voran zu treiben, kann ein Energieversorger gewählt werden, der nennenswert in den Ausbau von erneuerbaren Energien investiert (siehe [5]).
- Blockaden. Häufig werden Atomtransporte oder Atomanlagen blockiert. Dabei gibt es große Sitzblockaden mit mehreren tausend Personen, die sich auf das Prinzip der Gewaltfreiheit berufen, aber auch kleinere Ankettaktionen (zum Beispiel von ROBIN WOOD). Diese Form des Protestes wird von den Aktivisten als Ziviler Ungehorsam bezeichnet. In Deutschland hat das Mutlangenurteil hier hohe Bedeutung, welches damals bei einer Sitzblockade feststellte, dass sie keine Nötigung (und damit keine Straftat) war, sondern eine Ordnungswidrigkeit darstellt. In Österreich gab es etwa wegen des Atomkraftwerkes Temelin Grenzblockaden gegenüber Tschechien. Kritiker sehen solche Maßnahmen als nationalistisch an. Positionen, die Blockaden gegenüber einem "autonomen" Staat als nicht gerechtfertigt ansehen, werden in der Anti-Atom-Bewegung nicht geteilt. In Frankreich kam es im November 2004 bei einer Blockadeaktion zu einem tödlichen Unfall. Einem Aktivisten wurde von dem durchfahrenden Transportzug ein Bein abgetrennt. Der 21-Jährige Sébastien Briat erlag wenig später seinen Verletzungen.
- Sabotage. Vereinzelt kommt es auch zu Sabotage, beispielsweise von Gleis- oder Signalanlagen der Bahn. Auch die Beschädigung von Oberleitungen durch Hakenkrallen zählte zu dieser Art des Protestes. Nachdem dabei ein Lokführer leicht verletzt wurde, wurde diese Aktionsform jedoch aufgegeben.
Organisationen und weiterführende Links
In Deutschland, der Schweiz und in Österreich existieren sehr viele, darunter jedoch auch sehr kleine Organisationen beziehungsweise Gruppen, die aktiv Widerstand gegen die Atomkraft leisten.
Viele Atomkraftgegner benutzen das unabhängige Medien-Zentrum Indymedia um sich zu informieren, da normale Zeitungen und das Fernsehen wenig über aktuelle Ereignisse informieren.
Die nachfolgenden Verweise sind nur eine kleine Auswahl der verschiedenen Organisationen in den einzelnen Ländern.
Deutschland
- anti atom aktuell Zeitung für die sofortige Stillegung aller Atomanlagen
- http://anti-atom.kommunikationssystem.de - Aktuelle News, Infos und Termine für Atomkraftgegner
- Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg
- Graswurzelrevolution - Monatszeitung für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft
- STROMWECHSEL-JETZT! - Eine Kampagne für den Atomausstieg
- Die Initiative X-tausend-mal quer überall
Schweiz
Österreich
Siehe auch
Literatur
- Thomas Oelschläger, Kerstin Enning, Bernd Drücke (Hg.): Ahaus. Das Buch zum Castor, Verlag Klemm & Oelschläger, Ulm 1999, ISBN 3-932577-16-7
- ...und auch nicht anderswo! Die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung. Verlag Die Werkstatt, 1997, ISBN 3-89533-186-4
Weblinks
- de.indymedia.org Verstorbene AtomkraftgegnerInnen
- www.energie-fakten.de Wie groß sind die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der unterschiedlichen Stromerzeugungsarten im Vergleich ?
- www.heise.de/tp Artikel über die Gruppe des Verstorbenen Atomkraftgegners
- de.indymedia.org Video von einer Castorblockade (lock on)
- www.Atomenergie-Lexikon.de Humoristisches zur Atomenergie
