Axel A. Weber
Axel A. Weber (* 8. März 1957 in Kusel) ist seit dem 30. April 2004 Präsident der Deutschen Bundesbank.
Überblick
Von 1976 bis 1982 studierte Weber in Konstanz Wirtschaftswissenschaften und Verwaltungswissenschaften und schloss sein Studium mit einem Diplom in Volkswirtschaftslehre im gleichen Jahr ab. Er ging dann für sechs Jahre an die Universität Siegen und promovierte in dieser Zeit zum Dr. rer. pol. Nach der Habilitation 1994 nahm er einen Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie an der Universität Bonn an, von wo er 1998 an die Universität Frankfurt am Main wechselte. Seit November 2001 hatte er einen Lehrstuhl für Internationale Ökonomie an der Universität Köln und war seit 2002 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Rat der Wirtschaftsweisen).
Weber war außerdem Direktor des Center for Financial Studies in Frankfurt am Main; ab Oktober 2002 war er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Bundesbank.
Am 20. April 2004 wurde der parteilose Weber von Bundesfinanzminister Hans Eichel als neuer Präsident der Deutschen Bundesbank nominiert, um die Nachfolge des zurückgetretenen Ernst Welteke anzutreten. Die Nominierung fand in der Öffentlichkeit ein positives Echo. Sowohl Wirtschaftsvertreter als auch Oppositionspolitiker begrüßten den Vorschlag der Bundesregierung.
Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Weber, Axel A. |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | Präsident der Deutschen Bundesbank |
| GEBURTSDATUM | 8. März 1957 |
| GEBURTSORT | Kusel |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |
