Bechtel Corporation

Die Bechtel Corporation (Bechtel Group) ist das größte Bauunternehmen der Welt. Bechtel mit seinem Firmensitz in San Francisco rangiert auf Platz sechs unter den Privatunternehmen der USA. 2002 beschäftigte Bechtel 47.000 Mitarbeiter in 900 Projekten bei einem Umsatz von 11,6 Mrd. US$.

Bechtel nahm am Bau des Hoover Staudamms in den 1930er Jahren teil. Es war ebenfalls an anderen aufwendigen Bauprojekten, inklusive dem Kanaltunnel, vielen Pipeline-, Raffinerie- und Atomkraftwerksprojekten, der Bay Area Rapid Transit in San Francisco, der Jubail Industrial City in Saudi Arabien, dem Hong Kong International Airport, dem Bostoner Tunnel Big Dig und ab 2003 beim durch die United States Agency for International Development (USAID) geförderten Wiederaufbau der zivilen Infrastruktur des Irak beteiligt. Die Familie Bechtel besaß die Firma seit ihrer Gründung in den 1920er Jahren. Bechtels Größe, sein politischer Einfluß und sein Hang zur Geheimhaltung machte es zum beständigen Ziel für Journalisten und Politiker seit den 1930er Jahren. Bechtel verfügt über enge Beziehungen zu Offiziellen vieler US-Administrationen inklusive der von Ronald Reagan, George H. W. Bush und George W. Bush. Die Firma besitzt ebenso ausgezeichnete Beziehungen zu anderen Regierungen, insbesondere zur Saudischen Königsfamilie.

Kürzlich kam die Firma in die Kritik für behauptetes Mismanagement des Big Dig Projekts, seine finanziellen Verbindungen zur bin Laden Familie und die Weise, in der sie die Irak-Wiederaufbauverträge nach der US-Invasion in den Irak 2003 erhielt. Politiker in den USA und Europa erhoben Korruptionsvorwürfe bezüglich der Beziehungen zwischen der Bush-Administration und Bechtel.

Seit vielen Jahren tritt Bechtel für die Privatisierung von Versorgungseinrichtungen, Schnellstraßen, Flughäfen und andere traditionell öffentlich geführten Einrichtungen und Unternehmen ein. Die Firma besitzt und betreibt ihre eigenen Kraftwerke, Ölraffinerien, Wasseraufbereitungssysteme und Flughäfen in verschiedenen Ländern inklusive den USA, der Türkei und Saudi-Arabien. Bechtels langes Engagement bei Öl, Strom und Wasser in Übersee wurde zum Ziel der wachsenden Globalisierungsgegener und Umweltbewegungen.

Inhaltsverzeichnis

Firmengeschichte

Beginn

Bechtel arbeitete immer als Familienunternehmen. Sein Gründer Warren A. Bechtel begann 1898 als Angestellter der aufkeimenden US-Eisenbahnindustrie, nachdem seine Viehranch in Oklahoma Pleite machte. In den folgenden 20 Jahren baute er ein ansehnliches Bauunternehmen auf, das auf den Bau von Eisenbahn- und Schnellstrassenbau spezialisiert war.

1919 errichteten Warren und sein Bruder Arthur Bechtel den Klamath Highway in Kalifornien. 1921 gewannen Warren Bechtel und seine Partner die Ausschreibung des Wassertunnels für die Caribou Hydroelectric Facility in Kalifornien. 1925 stiegen seine Söhne Warren jr., Stephen und Ken in seine Firma ein, die daraufhin unter W.A. Bechtel Company firmierte. 1926 erlangte die neue Firma den ersten wichtigen Auftrag, den Bowman Lake Dam in Kalifornien.

Die Dreissiger Jahre

1928 verabschiedete der US-Kongress den Boulder Canyon Project Act, in dem der Bau des Staudamms des Colorado River beschlossen wurde. Der Plan besaß anfangs noch den Namen „Boulder Dam“, aber nach einigen Auseinandersetzungen erhielt er den Namen „the Hoover Dam“ (Präsident Herbert Hoover ehrend). Der Bau ist das seinerzeit größte Bauprojekt.

In den nächsten zwei Jahren lagen verschiedene Firmen im Wettbewerb für den Bau des Staudamms. Um an der Ausschreibung teilzunehmen, trat die W.A. Bechtel Company mit seinen fünf Mitbewerbern einer neugegründeten „Six Companies Corporation“ (Sechs-Firmen-Gesellschaft) bei. Diese Arbeitsgemeinschaft wurde nur zum Zwecke des Baus des Hoover Staudamms eingerichtet und ihre vereinte Stärke garntierte das attraktivste Angebot. Am 11. März 1931 wählte das US-Innenministerium die Arbeitsgemeinschaft Six Companies zum Bau des Damms. Der Bau des Hoover Damms begann Ende 1931 und wurde 1936, zwei Jahre vor dem Zeitplan beendet.

Warren A. Bechtel starb plötzlich während einer Auslandsreise 1933, als das Projekt Hoover Damm noch unvollendet war. Sein Sohn übernahm als Präsident die Firma und blieb in dieser Position bis zur Nachfolge durch seinen Sohn Stephen jr. 1947.

Nach der Errichtung des Hoover Damms wuchs Bechtels Ruf schnell. Trotzdem wollte Stephen Bechtel mehr mit seiner Firma erreichen, als nur eine Baufirma. Er entschied, das die W.A. Bechtel Company komplexere Engineeringprojekte und Ölkontrakte übernehmen müsse.

1936 errichtete Bechtel die 13 km lange San Francisco-Oakland Bay Bridge. 1937 fusionierte Bechtel mit John McCones Baufirma zur Bechtel-McCone Company.

Zweiter Weltkrieg

Am 19. Juli 1940 unterzeichnete Präsident Franklin Delano Roosevelt den Two-Ocean Naval Expansion Act (Zwei-Ozean-Marine-Expansions-Gesetz), der den Bau von zwei großen Kriegsflotten, je eine für den Atlantik und eine für den Pazifik vorsah. Die US Maritime Commission wählte Bechtel, um ihre neue Werft für die Pazifikflotte zu bauen. Bechtel baute die Bechtel Werft in Sausalito, Kalifornien und produzierte Hunderte von Frachtschiffen und Öltankern für die US-Navy. John McCones California Shipbuilding Company erlangte ebenfalls große und profitable Schiffsbauaufträge zu Beginn 1941, was bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs anhielt.

Während in den USA das sogenannte „Arsenal der Demokratie“ errichtet wurde, machten sich amerikanische Kriegsstrategen wachsende Sorgen, was passieren würde, wenn die Achsenmächte die Weltölreserven unter Kontrolle bekämen. Die italienische Invasion von Libyen nach Ägypten im September 1940 verursachte ebenso große Sorgen, wie der Putsch im April 1941 im Irak, wo mit deutscher Unterstützung Raschid Ali al-Gailani Ministerpräsident der "Regierung der Nationalen Verteidigung" des „Goldenen Quadrats“ an die Macht kam, die von britischer Seite jedoch binnen weniger Wochen beseitigt wurde.

Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941 gerieten die Dinge auf ihren Siedepunkt. Die Kriegsstrategen gerieten in Besorgnis, das die Japaner eine Invasion nach Alaska unternehmen und die nördlichen Ölfelder bedrohen könnten, die einen bedeutenden Teil der amerikanischen Ölversorgung zu werden versprachen. Im April 1942 genehmigte die US-Armee den Bau des Alaska-Kanada-Highway (ALCAN), das die Bewegung von Truppen und Versorgungen nach Alaska erleichtern sollte. Kurz danach wurde der Bau der CANOL Ölpipeline genehmigt.

Der Auftrag für die CANOL-Pipeline ging an die Arbeitsgemeinschaft Bechtel-Price-Callahan, einer Partnerschaft zwischen der W.A. Bechtel Co., der H.C. Price Co. und der W.E. Callahn Construction Co.. Als die Japaner im Juni 1942 auf den Alëuten vor der Küste Alaskas landeten, wurde der Bau dringend. Wegen der mangelhaften Planung der Armee und dem Mismanagement der Vertragspartner floppte das CANOL-Projekt dennoch völlig. Die Pipeline verschlang mehr Öl als sie hergab und kostete den Steuerzahler eine enorme Summe Geldes. Darüberhinaus wurde im Laufe der Zeit klar, dass die Japaner nicht die Ressourcen für eine Invasion in Alaska besassen. Die CANOL-Pipeline wurde nach bloßen 11 Monaten aufgegeben.

Während der amerikanischen Vorkriegszeit Ende 1940 und Anfang 1941 kamen verschiedene Skandale und Vorwürfe in die Öffentlichkeit, wonach eine Reihe von Auftragnehmern Öffentlicher Verteidigungsaufträge in eine weitgespannte Korruption involviert seien. Auf Drängen von Senator Harry Truman richtete der US-Senat 1941 einen Untersuchungsausschuß für das Nationale Verteidigungsprogramm, bekannt als das „Truman Committee“ ein. Dieser Untersuchungsausschuß, in dem Truman den Vorsitz hatte, untersuchte zwei Jahre Verschwendung und Korruption in der Verteidigungsindustrie.

Das Truman Committee gab 1943 ein vernichtendes Urteil über das 143 Mio. US$ teure CANOL-Projekt ab, in dem er es für die Kriegsanstrengungen für schädlicher hielt als alle Sabotageakte der Feinde. Das Urteil hob die Arbeitsgemeinschaft Bechtel-Price-Callahan für ihre Rolle bei der Kostenüberschreitung und dem Mismanagement, das das Projekt plagten, hervor. Der Untersuchungsausschuß kritisierte später die Werftenindustrie für ihre Kriegsaktivitäten, inklusive Betrug, Bestechung und andere Korruptionsformen.

Nachkriegsära

Nach dem Krieg kaufte die W.A. Bechtel Company John McCones Aktienanteil an Bechtel-McCone auf und firmierte als Bechtel Corporation um. John McCone übernahm den Vorsitz der Atomenergiekommission und später der CIA.

1947 expandierte Bechtel seine Ölpipeline-Aktivitäten mit dem Bau der Transarabischen Pipeline in Saudi-Arabien. Mit einer Länge von 1.600 km stellte sie zu ihrer Zeit die längste Pipeline der Welt dar. Zusätzlich zur Pipeline selbst errichtete Bechtel große Teile der modernen Infrastruktur Saudi-Arabiens und Kuwaits, inklusive Flughäfen, Seehäfen und Ölraffinerien

1946 beschloß der US-Kongress mit der Verabschiedung des Atomic Energy Act of 1946 die Erforschung der Atomkraft. Dieses Gesetz führte die Atomenergiekommission ein, in der Bechtels früherer Partner John McCone den Vorsitz übernahm. Entsprechend der berühmten Rede von Präsident Dwight Eisenhower „Atome für den Frieden“ 1953 wurde kommerzielle Forschung zur Kernenergie genehmigt.

1956 erhielt Bechtel das Recht, den weltweit ersten kommerziellen Kernreaktor Dresden-1 in Illinois in Betrieb zu nehmen. Sein Bau begann 1957 und die Anlage wurde 1960 fertiggestellt. 1959 gewann die Arbeitsgemeinschaft Parsons-Brinckerhoff-Tudor-Bechtel die Ausschreibung für San Franciscos Bay Area Rapid Transit System. Das System, das 1972 fertiggestellt wurde, diente anderen städtischen Massentransportsystemen auf der Welt als Modell.

Die 1960er und 1970er Jahre

Während der 1960er und 1970er Jahre expandierte Bechtel seine Kraftwerksaktivitäten. 1963 begann Bechtel mit dem Bau des San Onofre Atomkraftwerks in Kalifornien.

Zu dieser Zeit diversifizierte das Unternehmen auch in andere Branchen. Ende der 1960er Jahre begann Bechtel seinen Zweig für Entwicklung, Finanzierung und Investment unter dem Namen Bechtel Enterprises Holdings, Inc. Diese Firma brachte Bechtels Erfahrung, sein Kapital und seine Beziehungen zur Regierung in Schwung, um mit anderen Engineeringfirmen auf der ganzen Welt in Konkurrenz zu treten. 1972 gewann Bechtel eine 13 Mrd. US$ Ausschreibung für das James Bay Hydroelektrische Projekt im Nordwesten Quebecs. Das Projekt wurde 1985 fertiggestellt und zog Kritik der wachsenden Umweltbewegung in den USA und Kanadas auf sich.

1976 erhielt Bechtel den Auftrag für den Bau der Jubail Industrial City in Saudi-Arabien. Bis 1992 war die 930 km² große Stadt Jubail mit einer Bevölkerung von übe 70.000 Personen eine der modernsten Städte in Saudi-Arabien. Nach der erfolgreichen Fertigstellung des Projekts Ende der 1980er Jahren wurde Bechtels Auftrag durch die saudische Regierung bis 2007 verlängert.

1980er Jahre und danach

Bechtels jüngste Geschichte ist befrachtet von Kontroversen: 1988, nachdem Saddam Hussein internationale Verurteilung für den Einsatz von Giftgas gegen Tausende kurdischer Landsleute erfuhr, unterzeichnete Bechtel Verträge mit dem Irak, dual-use Chemiefabriken in Bagdad zu errichten.

2000 unterzeichnete Bechtel einen Vertrag mit Hugo Banzer, dem früheren Diktator von Bolivien, mit dem die Wasserversorgung der drittgrößten Stadt Boliviens, Cochabamba privatisiert wurde. Der Vertrag wurde offiziell von einer Bechtel Tochtergesellschaft Aguas del Tunari unterzeichnet, der speziell für diesen Zweck gegründet wurde. Kurze Zeit später verdreifachte die Firma die Wassergebühren in der Stadt, woraus viele Proteste und Unruhen unter denen, die sich nicht länger sauberes Wasser leisten konnten, resultierten. Viele Menschen mussten ihre Kinder von der Schule nehmen und ihre Arztbesuche einstellen wegen der anormal hohen Wasserkosten. Bechtel verlangte sogar Zahlungen für Regenwasser. Das Kriegsrecht wurde verhängt und die bolivianische Polizei tötete letztlich 6 Menschen und verletzte über 170 Protestierende. Inmitten von Boliviens nationalen wirtschaftlichem Kollaps und wachsender nationaler Unzufriedenheit über den wirtschaftlichen Zustand war die bolivianische Regierung gezwungen, von diesem Wasservertrag zurückzutreten.

2001 verklagte Bechtel die bolivianische Regierung auf 25 Mio. US$ entgangenem Gewinn. Die noch nicht beendete juristische Auseinandersetzung erlangte Aufmerksamkeit bei antikapitalistischen Gruppen und Globalisierungsgegnern. Anfang 2003 veröffentlichte der Boston Globe eine Untersuchung über Bechtels Rolle bei der massiven Kostenüberschreitung und Buchungsunregelmäßigkeiten in Bostons Big Dig Projekt, die sich auf über 1 Mrd. US$ belaufen. Der Globe und Associated Press baten Massachusetts Turnpike Authority um die Veröffentlichung der Abnahmeprotokolle aus ihren Akten zu Bechtels Big Dig. Bechtel heulte anfangs auf und drohte mit einstweiliger Verfügung, um die Veröffentlichung der Dokumente zu verhindern, aber die höchstrichterliche Entscheidung verneinte Bechtels Verlangen am 11. April 2003, was den Weg zur Veröffentlichung der Dokumente freigab.

Bechtel hat seit langer Zeit enge Beziehungen zur amerikansichen Regierung und insbesondere zur Republikanischen Partei. Von 1974 bis 1982 war George Shultz, früherer US-Finanzminister und später US-Außenminister, Präsident und Direktor von Bechtel. Als US-Außenminister entsandte er Donald Rumsfeld, den früheren und späteren US-Verteidigungsminister in den Irak, um mit Saddam Hussein einen Auftrag für Bechtel zur Errichtung einer Ölpipeline nach Jordanien zu erörtern. Shultz wurde ebenfalls als Vorsitzender eines Beratungskreises des Komittees zur Befreiung des Iraks tätig, einer einflussreichen Denkfabrik, die die US-Invasion in den Irak 2003 befürwortete. Der frühere US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger war Justiziar bei Bechtel. Der frühere Energieminister W. Kenneth Davis war Vizepräsident bei Bechtel. Riley Bechtel, der Vorsitzende von Bechtel Corporation gehört dem Export Council von Präsident George W. Bush an. Jack Sheehan, ein Senior-Vizepräsident bei Bechtel ist Mitglied des US-Ausschusses zur Verteidigungspolitik.

1988 erhielt Bechtel einen Auftrag zur Errichtung einer Chemiefabrik im Irak, aber der Bau wurde wegen der Irakinvasion nach Kuwait 1990 unterbrochen. Am 17. April 2003 unterzeichnete die United States Agency for International Development (USAID) einen 680 Mio. US$ schweren Auftrag an Bechtel. Dies beförderte Bechtel gemeinsam mit anderen amerikanischen Firmen, wie Halliburton in das Rampenlicht der Öffentlichkeit, die die aufmerksame internationale Prüfung auf sich zogen, weil sie ohne Angebot Aufträge zum Wiederaufbau des Iraks erhielt. Wie viele andere amerikanische Unternehmen spendete Bechtel große Geldbeträge US-Politikern (über 1 Mio. US$ in Wahlkampfspenden zwischen 1999 und 2002). Die Firma hat enge Verbindungen zur gegenwärtigen US-Administration und Kritiker sowohl in den USA, als auch bei deren Alliierten, wie Großbritannien, die die Vergabepraxis von Irakaufträgen in Frage stellten. Bechtel hat Wiederaufbauaufträge im Irak im Wert von über 1 Mrd. US$ erhalten.

Am 5. Mai 2003 veröffentlichte The New Yorker einen Artikel, demzufolge die bin Laden Familie 10 Mio. US$ in die Fremont Group investierte, einen privaten Equity Fonds, der der Bechtel Familie gehört (der Fonds hieß früher Bechtel Investments).

In einem Bericht, der von Saddam Hussein der UN kurz vor der Invasion in den Irak 2003 unterbreitet wurde, wurde aufgedeckt, dass Bechtel an Iraks Nuklearwaffenprogramm teilgenommen hatte. (Obwohl die USA versuchten, die Namen aller beteiligten US-Firmen zu schwärzen, gelangte eine unzensierte Kopie an die Presse.)

Gegen Ende 2004 traten Lecks im Ted Williams Tunnel auf, der von Bechtel als Teil des Big Dig gebaut worden war. Kleinere Lecks resultierten aus Fugen in der Decke des Tunnels, größere resultierten aus der strukturellen Schwäche der Tunnelwände, die unter dem Grundwasserspiegel liegen. Viele Lecks haben ihre Ursache darin, dass Bechtel versäumte, Schotter und anderen Schutt zu entfernen bevor der Beton gegossen wurde.

Frühere und aktuelle Leitungsmitglieder

siehe auch

Liste US-amerikanischer Firmen, Cochabamba Proteste 2000, Big Dig, Riley P. Bechtel, Stephen D. Bechtel sr., Warren A. Bechtel, US-Invasion in den Irak 2003

Töchterunternehmen und Beteiligungen

andere Bechtel Projekte

Südamerika: Aracaria Power Projekt, Brasilien; Jorge Chávez Interternational Airport in Lima, Peru; ein Nickelhüttenwerk für die Cerro Matoso Mine in Kolumbien; Antamina Kupfermine, Peru; Klabin Riocell Zellstoffmühle, Brasilien

Nordamerika: Bajo Power Projekt, Mexiko; AT&T wireless network, USA; Equinix business exchange, USA; Delta Energy Center, Kalifornien

Europa, Naher Osten, Afrka: OGD2 Gas, Vereinigte Arabische Emirate; Athener Metro, Griechenland; Coca-Cola Fabrik, Irland; Kroatien Autobahn, Shoaiba Kraftwerk, Saudi Arabien; Eisenbahn-Reparaturprojekte, Großbritannien

Asien: CSPC Petrochemieanlage, China; Meizhou Wan Kraftwerk, China

Literatur

Weblinks

See also: Bechtel Corporation, 11. April, 11. März, 17. April, 1898, 19. Juli, 1919, 1920er, 1925, 1926