Blut- und Bodenideologie

Die Blut- und Bodenideologie erhebt die Rasse (Blut) zur Legitimation für eine Nation, sich auszudehnen und den Bestand des eigen Volkes durch die Vernichtung der anderen Völker und durch die Erschließung von Lebensraum (Boden) zu garantieren.

Sie entstand aus dem Rassismus und dem Nationalismus des späten 19. Jahrhunderts, im 20. Jahrhundert wurde sie im Nationalsozialismus einer der zentralen Dogmen.

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