Bogen (Stadt)
| Wappen | Karte |
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| 120px Hilfe zu Wappen | 180px|Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern |
| Landkreis: | Straubing-Bogen |
| Geografische Lage: | 48° 55' n. B. 12° 41' ö. L. |
| Fläche: | 49,71 km² |
| Einwohner: | 10157 (am 31. Dezember 2000) |
| Bevölkerungsdichte: | 204 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 94327 |
| Vorwahl: | 09422 |
| Kfz-Kennzeichen: | SR |
| Gemeindeschlüssel: | 09278118 |
| Adresse der Verwaltung: | Stadt Bogen Stadtplatz 56 94327 Bogen |
| Website: | http://www.bogen.de/ |
| E-Mail-Adresse: | info@bogen.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Schedlbauer Franz (CSU) |
Bogen ist eine Stadt mit 10.157 Einwohnern im Bezirk Niederbayern (Bayern) im Landkreis Straubing-Bogen.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Bogen liegt in der Region Donau-Wald an der Donau und am Fuß des Bayerischen Walds.
Es existieren folgende Gemarkungen: Bogen, Bogenberg, Degernbach, Oberalteich, Pfelling.
Geschichte
Im Mittelalter war Bogen der Sitz der Grafen von Bogen, deren weiß-blaues Rautenwappen heute Bestandteil des bayerischen Staatswappens ist. Bogen im heutigen Bezirk Niederbayern gehörte später zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Mitterfels im Kurfürstentum Bayern. Bogen besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Das Kloster Oberaltaich besaß hier eine offene Hofmark. Die Stadterhebung Bogens erfolgte im Jahre 1952.
Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 8.623, 1987 dann 8.199 und im Jahr 2000 10.157 Einwohner gezählt.
Politik
Bürgermeister ist Schedlbauer Franz (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Eckl Elmar (F.D.P./Freie Wählergruppe).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4785 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1370 T€.
Sehenswürdigkeiten
Eine Sehenswürdigkeit ist die Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
In Bogen befindet sich ein großer Bundeswehrstandort.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 50, im produzierenden Gewerbe 2292 und im Bereich Handel und Verkehr 448 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1182 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3307. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 10 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 186 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3069 ha, davon waren 2260 ha Ackerfläche und 807 ha Dauergrünfläche.
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 275 Kindergartenplätze mit 266 Kindern
- Volksschulen: 3 mit 40 Lehrern und 778 Schülern
- Realschulen: 1 mit 29 Lehrern und 489 Schülern
- Gymnasien: 1 mit 47 Lehrern und 706 Schülern
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