Bootleg
Der Begriff Bootleg (engl. für den Stiefelschaft) bezeichnet den Schmuggel und Verkauf von verbotenen oder gefälschten Dingen. Die Verwendung des Begriffes Bootleg für den Schmuggel geht in die Zeit der Prohibition in den USA zurück und bezeichnete den illegalen Verkauf von Spirituosen. Später wurde er auch auf andere Schmuggelgüter angewendet.
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Bootleg in der Musik
Unautorisierter Mitschnitt
Speziell bei Musik ist ein Bootleg eine nicht autorisiert hergestellte und vertriebene Langspielplatte oder CD (Raubpressung). Im Gegensatz zu selbst gebrannten CDs oder aus dem Internet heruntergeladenen MP3-Dateien ist ein Bootleg eine in einer Fabrik gepresste CD, die in Geschäften oder über Onlineshops verkauft wird.
Man unterscheidet dabei das Bootleg vom Counterfeit. Bei Counterfeit handelt es sich um die rechtswidrige Kopie einer offiziell erschienenen Platte, bei der Musiker und Plattenfirmen um ihre Gewinne geprellt werden. Diese Absicht hegt ein Sammler von Bootlegs in aller Regel nicht. Er strebt vielmehr danach, möglichst viele Konzertmitschnitte bestimmter Musiker zu besitzen. Ein Bootleg enthält unveröffentlichte Konzert- oder Studioaufnahmen, im Gegensatz zur öffentlichen Meinung weisen viele Bootlegs eine sehr gute bis exzellente Soundqualität auf. Es wäre der Musikindustrie nicht möglich, sämtliche auf Bootlegs erschienenen Aufnahmen offiziell zu veröffentlichen, zumal nur leidenschaftliche Fans die hundertste Live-Version eines Songs besitzen wollen.
Bootlegs werden sehr oft auch deshalb produziert, weil die Originalmedien einfach nicht mehr zu haben sind. Selbst diese Bootlegs können nach einiger Zeit - ebenso wie die längst vergriffenen Originale - Sammlerwert bekommen.
Seit Ende der 70er Jahre listet das aus Kanada stammende Buch "Hotwacks" akribisch alle Bootlegs mit Inhalt und technischen Daten auf. Alle paar Jahre erscheint ein aktualisierter Band, dazwischen gibt es aktualisierte Zusatzbücher. Die Zeitschrift "Hotwacks Quarterly" wurde hingegen nach nur wenigen Ausgaben eingestellt. Siehe auch http://www.hotwacks.com.
Seit es die Möglichkeit gibt, CDs selbst problemlos zu brennen, haben die Bootlegs und die dahinter stehende Industrie sehr an Bedeutung verloren. Heute ist in Fankreisen der Tausch von Konzertmitschnitten verbreitet, wobei die Cover der CDs aus dem Internet herunter geladen werden können.
Die eigentliche Bedrohung für die Musikindustrie ging früher von den Counterfeits aus (nicht von den Bootlegs!), heute in viel stärkerem Maß vom Brennen offiziell erschienener Musik auf dem heimischen PC. Dagegen dürften in Fanzirkeln kursierende Konzertmitschnitte ein wirtschaftliches Randproblem darstellen, da die Fans in aller Regel auch sämtliche offiziell erschienenen Alben ihrer Stars besitzen.
Geschichte des Bootlegs
Bereits mit dem Aufkommen der Wachszylinder als Aufnahmemedium begann auch die Geschichte der unautorisierten Aufnahmen. In der Metropolitan Opera in New York nahm bereits kurz nach 1900 ein Opernfan mit seinem Aufnahmetrichter hinter der Bühne ohne Wissen der Künstler ihre Darbietungen auf und produzierte die ersten Bootlegs. In den folgenden Jahrzehnten waren es vor allem Opernliebhaber, die Radiosendungen von Opern auf Schallplatten pressen ließen. Die ersten Gesamtaufnahmen von Opern stammen von Bootleggern, ebenso die ersten Stereo-Aufnahmen bestimmter Opernaufführungen. Auch die umfangreichen Begleittexte zu den Platten (englisch: liner notes) erschienen zuerst auf Bootlegs. Aber erst mit dem Aufkommen der Rockmusik begann die große Zeit der Bootlegs.
Rockmusik und Bootlegs
Am Ende der 1960er Jahre blühte die Rockmusik auf und entwickelte sich von der reinen Unterhaltungsware zur ernsthaften Kunstform. Die neuen Idole wie Bob Dylan, die Rolling Stones, die Doors oder Led Zeppelin wurden vor allem durch ihre Konzerttourneen bekannt. Platten mit Konzertmitschnitten gab es kaum; deshalb entstand bei den Fans der Wunsch, Live-Aufnahmen ihrer Idole zu besitzen. Das erste bedeutende Bootleg enthielt jedoch noch ausschließlich Studio-Aufnahmen. Zwei junge Männer aus Kalifornien produzierten 1969 das erste Rock-Bootleg "Great White Wonder" mit Aufnahmen, die Bob Dylan nicht offiziell erscheinen lassen wollte: Ausschnitte aus den sogenannten "Basement Tapes". Das Cover war weiß und trug nur den Stempel "GWW". Obwohl die Musikindustrie sofort Gegenmaßnahmen ergriff, war die Produktion weiterer Raubpressungen nicht mehr zu stoppen.
Als sensationell empfand man die Veröffentlichung eines hochwertigen Konzertmitschnitts der Rolling Stones (Oakland Coliseum, 9. November 1969) unter dem Titel "Liver than you'll ever be". Sogar im "Rolling Stone" erschien eine Besprechung, und es wurde behauptet, dass es sich um eine Stereoaufnahme handle und dass die Rolling Stones selbst das Band zur Verfügung gestellt hätten. Beides traf nicht zu, brachte aber den Bootleggern ein erhöhtes Prestige ein, zumal sie im Ruf standen, die Musik aus den Händen der geldgierigen Industrie befreit zu haben. Die Rolling Stones sahen sich veranlasst, als Reaktion das Live-Album Get yer ya-ya's out! zu veröffentlichen. Auf der Raubpressung war die Atmosphäre des Konzerts zu spüren, während die offizielle Veröffentlichung im Studio stark nachbearbeitet wurde.
Eine weitere wichtige Veröffentlichung stammte von den Beatles: die unbearbeitete Version von "Let it be", also die Fassung, bevor Phil Spector das Material mit Streichern und Chören bearbeitet hatte. "Get back, and 12 other songs" war das Album, wie es sich die Beatles vorgestellt hatten. Offiziell wurden diese Aufnahmen erst im Frühjahr 2004 unter dem Titel "Let It Be ... Naked" veröffentlicht.
Bald entstand im Untergrund eine regelrechte Industrie. Bootleg-Firmen wie "Trademark of Quality", "The Amazing Kornyphone Record Label", "Vicky Vinyl" brachten ganze Serien von Konzertmitschnitten auf Schallplatten heraus. Die Zahl der Titel wuchs stetig an, obwohl die Plattenindustrie Bootlegger strafrechtlich verfolgen ließ. Die Tonqualität der Raubpressungen reichte von exzellent bis schauderhaft, aber das Gerücht, wonach diese Platten ausschließlich katastrophale Aufnahmen enthalten würden, entsprang wohl eher dem Wunschdenken der Industrie. Am weitesten verbreitet waren Konzertmitschnitte und Studioaufnahmen der großen Rockstars wie Bob Dylan, Rolling Stones, The Beatles, Led Zeppelin, The Who, David Bowie, Deep Purple oder Frank Zappa. Für manche Künstler war es eine Frage des Prestiges, dass Raubpressungen von ihren Konzerten erschienen - ein Indiz dafür, dass sie es geschafft hatten. Von Mick Jagger ist bekannt, dass er Bootlegs sammelte. The Who ließen ihre Platte "Live at Leeds" in der Aufmachung einer Raubpressung erscheinen. Paul McCartney betitelte eine seiner Live-Alben The Official Bootleg.
Zahlreiche Konzerte der Beatles wurden auf Raubpressungen veröffentlicht. Weit bedeutender sind jedoch die Bootlegs der Studioaufnahmen, etwa aus den Aufnahmesitzungen zur Platte Let it be. Dort bekommt man einen Eindruck davon, wie die Beatles im Studio arbeiteten. Übrigens stammen einige Bootlegs offensichtlich von Bändern, die im Studio als entbehrlich weggeworfen und in die Hände von Sammlern gelangt waren. Dasselbe passierte bei Elvis Presley, als ein Fan Bänder von RCA-Aufnahmen für die Elvis-Filme fand und sie unter dem Titel "Behind closed doors" 1976 in einer 4-LP-Box veröffentlichte.
Eine der ersten Rolling Stones-Bootlegs mit dem Titel "Bright lights big city" enthielt die Demo-Aufnahmen für IBC aus dem Jahr 1962 in sehr guter Qualität. Bald darauf erschienen die legendären Konzerte im Londoner Hyde Park 1969 und einige Songs von einem Konzert im nordkalifornischen Altamont 1969. Die Aufnahmen von der US-Tournee 1972 und der Europa-Tournee 1973 zeigen den Gitarristen Mick Taylor in absoluter Hochform. Die Aufnahmen von den Konzerten in London und Brüssel vom September/Oktober 1973, als offizielle Live-Platte vorgesehen und aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht, dürften die besten Konzertaufnahmen der Rolling Stones überhaupt sein. Sie entstammen einer Sendung von Radio Luxemburg. Von weiteren Tourneen wurden Radiomitschnitte auf Platten und CDs gepresst, z.B. aus Passaic und Fort Worth 1978, Hampton 1981, Atlantic City 1989, London 1990, Miami 1995. Interessanter sind häufig die Publikumsmitschnitte, da bei den Radioaufnahmen mit einer erheblichen Nachbearbeitung und mit zahlreichen Overdubs zu rechnen ist.
Bekannte Beispiele
Bob Dylan gehört zu den Künstlern mit den meisten Bootleg-Veröffentlichungen. Jahre nach dem Erscheinen der Raubpressung Great White Wonder veröffentlichte er 1975 die darauf enthaltenen "Basement Tapes" offiziell. Auch eine Aufnahmesession mit Johnny Cash war nur auf einer Raubpressung erhältlich. Ansonsten erschienen unzählige Platten mit Konzertaufnahmen von ihm, darunter das Konzert mit den Hawks in Manchester 1966 unter dem Titel „Royal Albert Hall - May 27,1966“ oder der berühmte Auftritt beim Isle of Wight Festival 1970. Bis zur Gegenwart gibt es nur wenige Konzerte, von denen kein Tondokument existiert. Bob Dylan nimmt in seiner offiziell erschienenen Plattenreihe The Bootleg Series - in der auch der von den Raubpressungen bekannte Konzertmitschnitt aus Manchester 1966 in brillanter Qualität erschienen ist (Bob Dylan Live 1966 „The Royal Albert Hall Concert“ The Bootleg Series Vol. 4) - mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen direkten Bezug auf die Raubpressungen.
Auch nicht wenige Raubpressungen gibt es von Elvis Presley, doch zahlreiche der bekannten Bootlegs und auch neue Konzertaufnahmen und Studiomitschnitte wurden mittlerweile auf dem offiziellen Label FTD (Follow That Dream) veröffentlicht, das die Plattenfirma BMG im Jahr 1999 extra für die unzähligen Elvis-Fans ins Leben gerufen hat. Auf diesem Label wurde u.a. auch ein Publikumsmitschnitt des fantastischen Konzerts, das Elvis am 31. Dezember 1976 in Pittsburgh gab veröffentlicht. Dieses Konzert gilt unter den Fans als eines der besten des "King of Rock & Roll" und wurde über die Jahre hinweg unter den verschiedensten Namen wieder und wieder inoffiziell veröffentlicht. Im Jahr 2003, 26 Jahre nach der ersten Bootleg-Veröffentlichung unter dem Titel "Rockin' With Elvis New Years' Eve" (1977), entschloss sich die Plattenfirma BMG endlich, die Aufnahmen offiziell und in bestmöglicher Tonqualität an den Fan zu bringen. Das beliebte Konzert erschien unter dem Titel "Elvis New Year's Eve" und enthält Raritäten wie Auld Lang Syne und Rags To Riches, wobei Elvis letzteren Song nur ein einziges mal (!) auf der Bühne zum Besten gegeben hat. Interessant sind auch die legendären Sessions des "Million Dollar Quartet" mit Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins, die Sam Phillips am 4. Dezember 1956 in den Sun Records Studios mitgeschnittenen hat. Elvis Beteiligung an diesen Aufnahmen wurde früher oft in Frage gestellt, da sie wegen mangelhafter Tonqualität nicht nachzuweisen war. Von den Aufnahmesessions zum Album Blue Hawaii (1962) sind Mitschnitte der Studiosessions erschienen, mit denen beispielsweise die Entstehung des Hits Can't help falling in love with you detailliert nachzuvollziehen ist.
Den Höhepunkt der Bootleg-Veröffentlichungen bildete das 70-LP-Paket The final option von Led Zeppelin. In dieser Luxusausgabe in einem Plexiglas-Koffer, limitiert auf 150 Exemplare, waren die besten Aufnahmen der Gruppe versammelt. Eine solche breite Anthologie hat es sonst nicht mehr gegeben.
Ein gutes Beispiel für die Bedeutung von Raubpressungen für die Würdigung einer Musikkarriere ist Van Morrison, ein Künstler, der immer wieder Konzerte für das Radio mitschneiden ließ. Anhand dieser Radiomitschnitte kann man seine gesamte Konzertkarriere verfolgen, da eine Nachbearbeitung in aller Regel nicht mehr stattfand. Von den frühesten Aufnahmen 1970 bis zu den Radiomitschnitten der Jahre nach 2000 dürfte die Zahl seiner Radiokonzerte bei über 100 liegen. Einige davon (z.B. San Francisco 1971, New York und Los Angeles 1978, Essen 1982, Montreux Jazz Festival 1980, 1984 und 1990, Dublin 1995, Basel 2000) übertreffen die offiziellen Liveplatten mit Ausnahme des Albums It's too late to stop now deutlich, was Repertoire und Darbietung angeht. Aber es gibt auch exzellente Mitschnitte, die aus dem Publikum heraus gemacht wurden. Von der Doppel-CD Pagan Streams (Utrecht 1991) war Van Morrison so angetan, dass er einige Stücke von der Raubpressung auf einer offiziellen Maxi-CD veröffentlichte.
Bruce Springsteen dagegen verhielt sich ambivalent: Am Anfang seiner Karriere trat er offen für die Bootlegs ein; als er aber die ersten großen Erfolge verzeichnen konnte, klagte er gegen Bootlegger. Inzwischen sind jedoch zahlreiche Springsteen Bootlegs erschienen. Man kann davon ausgehen, dass es ab 1992 kein Konzert von Bruce Springsteen gibt, das nicht illegal mitgeschnitten wurde. Mittlerweile gibt es von jedem Konzert gleich mehrere Mitschnitte.
Autorisierter Mitschnitt
Neue Maßnahmen gegen Raubpressungen ergriffen einige Gruppen seit 2000, indem sie unmittelbar nach Ende des Konzerts einen Mitschnitt auf CD anboten. Begeisterte Sammler können so Aufnahmen sämtlicher Konzerte einer Tournee erwerben, ohne die Musiker finanziell zu schädigen. Die Rockband Pearl Jam begann z.B. mit dem Veröffentlichen von autorisierten Bootlegs mit ihrer Welttournee 2000. Begründet wurde dieser Schritt in diesem Fall nicht damit, Bootleggern den Nährboden zu entziehen, denn die Band stand Bootlegs schon immer positiv gegenüber, sondern um den Fans Mitschnitte in guter Qualität zu garantieren. Das Tauschen dieser über den Fanclub günstig vertriebenen Bootlegs unter den Fans ist ausdrücklich erlaubt.
Im Gegensatz zu den vielen Musikern, die Bootlegs mit allen juristischen Mitteln verfolgen, hat die Gruppe Grateful Dead den anderen Weg beschritten. Bei ihren Konzerten wurden spezielle Bereiche abgetrennt, damit die Fans dort ihre portablen Anlagen zum Mitschneiden der Konzerte aufbauen konnten. Diese Aufnahmen wurden, bzw. werden zwischen den Fans getauscht, etliche sind auch auf Platten oder CDs veröffentlicht. Trotz dieser Vorgehensweise gehörte die Musikgruppe über etliche Jahre zu den bestverdienenden in den USA.
Auch andere Bands stehen Mitschnitten nicht 100% feindlich gegenüber: Jon Bon Jovi sagt manchmal: "Bootleggers, roll your tapes now", bevor die Band einen seltenen Song spielt. Die Ärzte unterstützen das Projekt "Kill Them All", wo Bootlegs gratis heruntergeladen werden können, damit Raubkopierer kein Geld verdienen, während Dream Theater ihre Bootlegs "offiziell" vertreiben.
Ebenfalls die Ska Band Ska-P steht Bootlegs nicht zu 100% feindlich gegenüber. Ihre Meinung gleicht der der Ärzte. Sie dulden die Seite "www.ska-p.de.ms", auf denen man etliche Bootlegs der Band downloaden kann, um Bootleggern deren illegale Geldquelle versiegen zu lassen
Auch die Rockgruppe Böhse Onkelz steht Bootlegs nicht zu 100% feindlich gegenüber. Ihre Meinung gleicht der der Ärzte. Sie dulden die Seite "Onkelzbootlegs", auf denen man etliche Bootlegs der Band downloaden kann, um Bootleggern deren illegale Geldquelle versiegen zu lassen
Unautorisierter Mix
Seit Ende der 1990er versteht man unter Bootleg bzw. Bootlegging außerdem ein Musikstück, das aus Songs von meist zwei oder mehr Interpreten zusammengemischt wurde. Siehe Bastard Pop.
Literatur
- Hot Wacks (Bootleg-Diskografie). Book XV. Owen Sound, Ontario/Canada 1995.
- Clinton Heylin: Bootleg. The secret history of the other recording industry. New York 1995. ISBN 1-84449-151-X
Bootleg bei technischen Geräten
In der Ära der Blockkonfrontation galt ein strenges Exportregime vor allem für technische Güter in Staaten des Ostblocks. Dies führte zu umfangreichen Nachbauversuchen von Mikroprozessoren, etwa des Zilog Z80 und früher 80X86-Prozessoren von Intel.
Auch bei Spielautomaten wurden ganze Geräte nachgebaut, die Elektronik wurde hierfür teilweise verändert, um den Kopierschutz in den Spiele-ROMs zu umgehen.
Siehe auch: Raubkopien
