Britische Überseegebiete
Die Britischen Überseegebiete (offizielle Vollform: die Überseegebiete, deren internationale Beziehungen das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland wahrnimmt; früher als Kronkolonie bezeichnet) sind eine zusammenfassende Bezeichnung für die Besitzungen des Vereinigten Königreichs außerhalb Europas.
Hierzu gehören:
- Anguilla
- Bermuda
- die Britischen Jungferninseln
- das Britische Antarktis-Territorium
- die Falklandinseln
- Gibraltar (auch wenn innerhalb Europas)
- die Kaimaninseln
- Montserrat
- die Pitcairninseln
- St. Helena (inkl. Ascension und Tristan da Cunha)
- Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln
- Tschagosinseln (das Britische Territorium im Indischen Ozean)
- die Turks- und Caicosinseln
Die Britischen Überseegebiete sind eigenständiges Mitglied der Internationalen Fernmeldeunion und des Weltpostvereins.
Abstufungen der Kolonialentwicklung
In den letzten den Jahren haben sich die Britischen Überseegebiete in sogenannten Stadien entwickelt. Detaillierte Informationen hierzu liefert die englische Version dieses Artikels.
Zur Zeit sind die Britischen Überseegebiete in folgende Stadien unterteilt:
- Stadium Vier: Bermuda,
- Stadium Drei: Anguilla, Britische Jungferninseln, Kaimaninseln, Montserrat, Gibraltar, Turks- und Caicosinseln
- Stadium Zwei: Falklandinseln, St. Helena, Pitcairninseln
- Stadium Eins: Tschagosinseln, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, Britisches Antarktis-Territorium
Kategorie:Abhängiges Gebiet (Großbritannien)
