Brose Fahrzeugteile GmbH
Die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG ist ein weltweit aktiver mittelständischer Konzern, welcher als Zulieferer für die Automobilindustrie tätig ist, mit über 30 Standorten und ca. 8.000 Mitarbeiter weltweit (davon ca. 4600 in Deutschland) und einem Umsatz von ca. 2 Mrd € (Stand 2004). Der Konzern wurde 1919 als Metallwerk Max Brose & Co. von Max Brose und Ernst Jühling gegründet. 1982 wurde sie zur Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG umfirmiert. Seit 1992 ist Michael Stoschek Geschäftsführender Gesellschafter.
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Geschäftsfelder
Das operative Geschäft der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG teilt sich in 4 Produktbereiche (2004):
Produktbereiche Marktanteil (nach eigenen Angaben)
Fensterheber 23% weltweit Türsysteme 36% weltweit Sitzverstellungen 45% europaweit Schließsysteme 18% deutschlandweit
Standorte
Stand 2004
Produktionsstätten und Beteiligungen
Coburg, Hallstadt bei Bamberg, Meerane, Wuppertal, Saarwellingen, Rastatt, Sindelfingen, Gent, Bratislava, Rožnov, Coventry, Sta. Margarida bei Barcelona, Tondela, London, Chicago, Tuscaloosa, Querétaro, Puebla, Curitiba, Brits, Zhangjiagang, Shanghai, Changchun, Toyohashi City
Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaften
Paris, Göteborg, Detroit, Nagoya, Ansan
Firmengeschichte und Innovationen (Chronologisch)
1919: Gründung als Metallwerk Max Brose & Co durch Max Brose und Ernst Jühling 1928: Produnktion des weltweit ersten mechanischen Fensterhebers 1955: Ausscheiden des Gesellschafters Ernst Jühling. 1963: Markteinführung des ersten elektrischen Fensterhebers in Europa. 1968: Übername der Geschäftsführung durch Gisela Brose. 1968: Aufnahme der Produktion manueller Sitzverstellungen/Sitzbeschläge. 1969: Unternehmen wird zur KG. 1979: Markteinführung der elektrischen Sitzverstellung in Europa. 1971: Michael Stoschek wird Geschäftsführender Gesellschafter. 1982: Umstruktorierung in Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG. 1989: Markteinführung der Fensterheber-Elektronik weltweit. 1993: Einführung der stufenlosen manuellen Sitzhöhenverstellung. 1996: Einführung der Türelektronik (CAN-Bus). 2002: Die Schließsystem-Aktivitäten der Robert Bosch GmbH wird eingegliedert.
