Bundesvertriebenengesetz
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge |
| Kurztitel: | Bundesvertriebenengesetz |
| Abkürzung: | BVFG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Sozialrecht |
| FNA: | FNA 240-1 |
| Datum des Gesetzes: | 19. Mai 1953 (BGBl. I 1953 S. 201) |
| Inkrafttreten am: | |
| Letzte Änderung durch: | Art. 6 G v. 30. Juli 2004 (BGBl. I S. 1950) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: 1) | ? (BGBl. I S. ) |
| 1) Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung! | |
Das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG, auch Bundesvertriebenengesetz) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Vertriebenen und Flüchtlingen.
Das Gesetz trat in der Bundesrepublik Deutschland am in Kraft.
Anspruch auf Leistungen
Anspruch auf Leistungen haben Vertriebene, Heimatvertriebene, Sowjetzonenflüchtlinge und Spätaussiedler sowie ggf. deren Hinterbliebene.
Aufbau
Das Bundesgesetz ist in acht Abschnitte gegliedert.
- Erster Abschnitt (§§ 1 bis 6): Allgemeine Bestimmungen
- Zweiter Abschnitt (§§ 7 bis 20): Verteilung, Rechte und Vergünstigungen
- Dritter Abschnitt (§§ 21 bis 25): Behörden und Beiräte
- Vierter Abschnitt (§§ 26 bis 29, §§ 30 bis 93 sind weggefallen): Aufnahme
- Fünfter Abschnitt (§§ 94 bis 95): Namensführung, Beratung
- Sechster Abschnitt (§§ 96 bis 97): Kultur, Forschung und Statistik
- Siebter Abschnitt (§§ 98 bis 99): Strafbestimmungen
- Achter Abschnitt (§§ 100 bis 104, §§ 105 bis 107 sind weggefallen): Übergangs- und Schlußvorschriften
- Anhang EV Auszug aus EinigVtr Anlage I Kap. II Sachgebiet D Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 919)
Weblinks
Das Bundesversorgungsgesetz bei juris.de
Kategorie:Gesetz (Deutschland)
