Chris de Burgh

Chris de Burgh (bürgerlich Christopher John Davison, * 15. Oktober 1948 in Buenos Aires) ist ein irischer Sänger.

Nach verschiedenen Stationen kam er mit sechs Jahren auf das Familienschloss, Bargy Castle in Irland. Dort ging er zur Schule und studierte am Trinity College in Dublin Romanistik und Anglistik. Sein Künstlername "de Burgh" (ein altes irisch-normannisches Adelsgeschlecht) ist der Mädchenname seiner Mutter. 1972 erhielt er seinen ersten Plattenvertrag und brachte 1975 die LP Far Beyond These Castle Walls heraus, dessen Song "Turning Round" (umbenannt in "Flying") sein erster Hit war - in Brasilien! Im gleichen Jahr erschien Spanish Train And Other Stories - der Titelsong "Spanish Train" gilt als Chris de Burghs Erkennungsmelodie. Der Durchbruch in Deutschland gelang Chris nach ständigem Touren (u. a. im Vorprogramm von Supertramp) 1983 mit der LP The Getaway und der Single "Don't Pay The Ferryman". 1986 folgte der Welthit "The Lady In Red" aus der LP Into The Light, die auch "For Rosanna" enthält, eine Liebeserklärung an Rosanna Davison, seine Tochter (Miss World 2003).

Chris de Burgh ist mit einer Irin, Diane, verheiratet und hat drei Kinder: Rosanna (* 17. April 1984), Hubie (* 29. März 1988) und Michael (* 30. Oktober 1990).

Außerdem ist er ein bekennender Deutschland-Fan und verbringt seinen Urlaub meist im Schwarzwald.

Alben

Erscheinungsjahr Name Bekanntester Song bzw. Besonderheit
1975 Far Beyond These Castle Walls Turning Round, Satin Green Shutters
1975 Spanish Train And Other Stories Spanish Train - erschien in Südafrika als "Lonely Sky And Other Stories", weil "Spanish Train" gebannt war
1977 At The End Of A Perfect Day In A Country Churchyard
1979 Crusader Crusader
1980 Eastern Wind The Traveller
1981 Best Moves Best Of aus alten Alben, mit zwei neuen Liedern
1982 The Getaway Don’t Pay The Ferryman, Borderline, Ship To Shore
1984 Man On The Line High On Emotion
1986 Into The Light The Lady In Red, Say Goodbye To It All
1988 Flying Colours Sailing Away, Missing You
1989 Spark to a Flame The Very Best of Chris de Burgh, incl. zwei neuer Lieder
1990 High On Emotion – Live From Dublin! Mitschnitt eines Konzerts
1992 Power Of Ten By My Side
1994 This Way Up The Snows Of New York
1995 Beautiful Dreams Hauptsächlich alte und ein paar neue Songs gespielt mit klassischen Instrumenten
1997 Love Songs Compilation-Album, zum Teil neu arrangiert, drei neue Lieder
1999 Quiet Revolution A Woman's Heart
2000 The Ultimate Collection Doppel-CD, zum Teil bekannte und zum Teil neue Songs
2001 Notes From Planet Earth Zum Teil bekannte und zum Teil neue Songs
2002 Timing Is Everything... Guilty Secret
2004 The Road To Freedom Five Past Dreams (Fortsetzung von Lady In Red)
2004 The River Sessions Live-Aufnahme von 1981 aus Schottland
2005 Live In Dortmund Doppel-Live-Album, erscheint am 27. Juni 2005

Weblinks

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Personendaten
Burgh, Chris de
Christopher John Davison [richtiger Name]
irischer Sänger
15. Oktober 1948
Buenos Aires

See also: Chris de Burgh, 15. Oktober, 1948, 1972, 1975, 1977, 1979, 1980, 1981