Columbia (South Carolina)

Columbia ist die Hauptstadt des US-Bundesstates South Carolina und der Amtssitz von Richland County. Sie liegt im geographischen Zentrum des Staates, nahe am Fluss Congaree. Nach der Volkszählung im Jahr 2000 hat die Stadt 116.278 Einwohner. Einschließlich des Umlands (counties Richland, Lexington, Kershaw, Fairfield, Calhoun, and Saluda) beträgt die Bevölkerung 664.229.

In Columbia befindet sich der Hauptcampus der University of South Carolina. Im östlichen Teil des Stadtgebietes liegt das größte Grundausbildungslager der US-Armee, das Fort Jackson.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Columbia wurde im frühen 17. Jahrhundert von Europäischen Siedlern gegründet. Am 26. März 1786 wurde sie als Planstadt ausgebaut, um die alte Hauptstadt Charleston ablösen. Die Stadt wurde nach Christoph Kolumbus benannt. Während des Bürgerkriegs wurde die Stadt am 17. Februar 1865 von Unionstruppen des General William Tecumseh Sherman eingenommen und zerstört. Unter anderem wurde das alte Kongreßhaus total vernichtet.

Sehenswürdigkeiten

Sport

Das größte Interesse erwecken die Teams der Universität, auch Gamecocks genannt. Das Football Stadium faßt über 84.000 Zuschauer und die Basketball Arena hält 18.000. Die Baseball- und Leichtathletik-Teams sind auch sehr erfolgreich und beliebt. Unter anderem trainieren US-Olympioniken Allen Johnson und Terrence Tremmell hier.

Die Capital City Bombers (Baseball) und die Columbia Inferno (Eishockey) spielen auch in Columbia.

Partnerstädte

Weblinks

See also: Columbia (South Carolina), 17. Februar, 1786, 1865, 2000, 26. März, Albany (New York), American Football