Der Flug des Phoenix

Filmdaten
Originaltitel: The Flight of the Phoenix
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1965
Länge: 142 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK ab 12
Crew
Regie: Robert Aldrich
Drehbuch: Lukas Heller, Novelle von Elleston Trevor
Darsteller
Lew Moran: Richard Attenborough
Standish: Dan Duryea
Capt. Harris: Peter Finch
Sgt. Watson: Ronald Fraser
Frank Towns: James Stewart
Heinrich Dorfmann: Hardy Krüger
Crow: Ian Bannen
Dr. Renaud: Christian Marquand
Bellamy: George Kennedy
Trucker Cobb : Ernest Borgnine

Der Film Der Flug des Phoenix (USA, 1965) handelt von einem Flugzeugabsturz über der nordafrikanischen Wüste.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Die Transportmaschine einer Ölförderfirma gerät in einen Sandsturm und stürzt ab, der Funk ist ausgefallen und Hilfe kann nicht angefordert werden. Wegen Wassermangels drohen alle Überlebenden in der Wüste zu sterben. Es werden verschiedene Rettungsversuche gestartet, die sich alle als erfolglos erweisen und zu weiteren Todesfällen führen. Der deutsche Ingenieur Heinrich Dorfmann (Hardy Krüger) hat die Idee, aus den Trümmern der zweimotorigen Propellermaschine ein neues einmotoriges Flugzeug zu bauen. Der Kapitän, Frank Towns (James Stewart), argumentiert entschieden gegen diesen Plan, Dorfmann kann sich zum Schluß aber durchsetzen.

Darstellung

Der Film ist besetzt mit einigen Schauspielern von Weltruf. Unter ihnen sind Richard Attenborough, James Stewart ,Hardy Krüger , George Kennedy und Ernest Borgnine.Der Film konzentriert sich auf eine realistische Schilderung der Charaktere und deren Auseinandersetzung,

Anmerkungen zum Buch

Das Drehbuch ist angelehnt an die Novelle The Flight of the Phoenix (Elleston Trevor, 1964). Dort ist die zentrale Figur des Films, der deutsche Ingenieur Dorfmann, ein Engländer. Der deutsche Part wird in der Novelle von einem kranken jungen Mann vertreten.

Weblinks

See also: Der Flug des Phoenix, 1965, Drehbuch, Englische Sprache, Ernest Borgnine, Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, George Kennedy, Hardy Krüger, IMDb