Deutscher Eishockey-Bund
Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) ist seit seiner Gründung am 16. Juni 1963 der für den Eishockey-Sport in Deutschland (bis 1990 ausschließlich für die Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West)) zuständige Verband von Eishockeyvereinen. Bis zum Zeitpunkt der Gründung des DEB war Eishockey eine der Sportarten im Deutschen Eissport-Verband.
Mit der Gründung übernahm der Deutsche Eishockey-Bund die Zuständigkeit für den Spielbetrieb der überregionalen Ligen (vor allem der Bundesliga) und die Zuständigkeit für die (vorerst westdeutsche) Nationalmannschaft. Zusätzlich wurde er zum (west-)deutschen Vertreter in der Internationalen Eishockey-Föderation.
| Inhaltsverzeichnis |
Präsident
- 1963/64 Ludwig Zametzer (Füssen)/ Dr. Günther Sabetzki (Düsseldorf) beide gleichberechtigt
- 1964-1992 Otto Wanner (Füssen)
- 1992-95 Ulf Jäkel (Kaufbeuren)
- 1995-02 Rainer Gossmann (Düsseldorf)
- 2002- Hans-Ulrich Esken (Schwerte)
Vizepräsident
- 1963/64 nicht besetzt, da zwei Präsidenten
- 1964-1984 Dr. Günther Sabetzki (Düsseldorf)
- 1984-1988 Dr. Ernst Eichler (Mannheim)
- 1988-1991 Rudolf Gandorfer (Landshut)
- 1991-1993 Heinz Landen (Köln)
- 1993-1995 Dr. Wolfgang Bonenkamp (Düsseld.)
- 1995-2002 Rudolf Schnabel (Nürnberg)
- 2002- Uwe Harnos (Kaufbeuren)
- 2002- Bodo Lauterjung (Ingolstadt)
- 2002- Jochen Haselbacher
Sportdirektor
- 1970-86 Roman Neumayer (Olching)
- 1986-92 Helmut Bauer (Garmisch-P.)
- 1992-Franz Reindl (Garmisch-P.)
