Electronic Body Music

Electronic Body Music, kurz EBM, seltener auch Aggrepo (Aggressive Popmusik), war ein in den frühen 1980er Jahren entstandener Musikstil, der sich durch repetitive Sequenzerläufe, vorwiegend tanzbetonte Rhythmen, sowie parolen-ähnliche Shouts (Rufgesang) auszeichnete. Er gilt als zufallsbedingte Konfluenz britischen Industrial- und paneuropäischen Minimal Electro-Sounds und zählt zu den Vorläufern des modernen Techno.
Inhaltsverzeichnis

Zum Begriff Electronic Body Music

1984 veröffentlichten Front 242 die Mini-LP „No Comment“ auf dem bandeigenen Label Another Mask Music. Auf dem Vinyl-Innencover wurde u.a. vermerkt: „electronic body music composed and produced on eight tracks by front 242“. Unklar ist, ob Front 242 diese Bezeichnung prägten oder lediglich verwendeten, um ihre Musik zu umschreiben. Auch wird vermutet, dass der Begriff wesentlich früher in Erscheinung trat. Eine Etablierung und Ausweitung auf andere Musikprojekte fand jedoch erst ab Mitte bis Ende der 80er Jahre statt, hautsächlich gefördert durch Compilations wie „This Is Electronic Body Music“ oder „World Of Electronic Body Music“.

Wie schon zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle machen auch bei diesem Musikstil Journalisten und Musikindustrie (bewusst?) den Fehler, eine Stilbezeichnung beliebig auf klanglich grundverschiedene Musikprojekte auszuweiten. Bereits Ende der 80er Jahre fand nur noch das Akronym Verwendung, der von Andreas Tomalla (Talla 2XLC) kreierte Zweitbegriff Aggrepo konnte sich langfristig nicht durchsetzen. Derzeit wissen nur noch wenige, was sich hinter den 3 Buchstaben verbirgt. Fehlinterpretationen wie „Electric Beat Music“ finden zunehmend Verbreitung.

Daneben wird häufig von der Bezeichnung Old School EBM Gebrauch gemacht, um von einer angeblich neuartigen Variante der EBM zu unterscheiden (siehe Electro). Erstmalig 1997 für die Musik von Ionic Vision verwendet, taucht der Begriff 2 Jahre später regelmäßig in Zeitschriften wie Zillo oder Sonic Seducer auf.

Geschichte

Ursprung, Höhepunkt und Rückzug in den Untergrund (1982-1993)

In Belgien von Gruppen wie Front 242 begründet, übten jedoch deutsche Acts wie DAF oder Die Krupps den wohl größten Einfluss auf die Entstehungsgeschichte aus. Deren Thematik „Arbeit, Schweiß & Muskelkraft“ wurde von Projekten wie Nitzer Ebb kurzerhand übernommen und blieb bis Anfang der 90er Jahre im Umfeld der EBM erhalten. Einflüsse von Interpreten aus dem Industrial-Bereich (Cabaret Voltaire, Throbbing Gristle) machen sich ab 1983 vor allem bei der Musik von Front 242 bemerkbar. Die Beteiligung deutscher Avantgarde (Can, Kraftwerk, Neu!) an der Stilbildung bleibt nach wie vor umstritten.

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Graphische Darstellung der Entwicklungsstufen

Ab Ende der 80er Jahre finden zahlreiche Veröffentlichungen von Projekten aus Deutschland (Bigod 20, Armageddon Dildos, Orange Sector, Paranoid, Aircrash Bureau), Skandinavien (Pouppée Fabrikk, Scapa Flow), Japan (DRP, 2nd Communication), Niederlande (Force Dimension) sowie aus dem Ursprungsland Belgien (Vomito Negro, Insekt, Typis Belgis) den Weg in die Clubs. Die musikalische Prägung durch Front 242 und Nitzer Ebb als erste EBM-Generation („Begründergeneration“) kommt hier besonders stark zur Geltung. Parallel dazu griff man verschiedene Klangideen der Initiatoren auf, um sie anschließend in die eigenen Kompositionen einzuarbeiten.

Ferner gab es Projekte, welche man auf Grund einzelner Titel in das EBM-Genre einreihte. Beispiele hierfür sind u.a. A Split-Second, AAAK, Inside Treatment, Pankow, The Invincible Spirit, The Neon Judgement, Tribantura oder die experimentellen The Klinik. A Split-Second beispielsweise sahen sich selbst vielmehr als elektronisches Rock-Projekt, was hauptsächlich durch Tracks wie „Mambo Witch“, „The Parallax View“ oder „Tear Your Rhythm Down“ deutlich wird.

Etwa 1993/94 fast zeitgleich mit Electro Wave das Feld geräumt, ebnete die EBM u.a. den Pfad für neuere Stilarten wie Dark Electro (YelworC, Trial, Mortal Constraint), Hardcore Electro (LeÆther Strip, Klute, Second Disease, Absent Minded) oder Electro-Industrial (Dive, Suicide Commando, Stin Scatzor). Trotz des Bestehens von über einem Jahrzehnt blieb sie von jeglicher kommerzieller Ausschlachtung verschont.

Seit Ende der 90er Jahre und nach der Jahrtausendwende zeigen sich Reanimierungsversuche durch Epigonen wie Ionic Vision, Dupont, Spetsnaz, Proceed, Sturm Café oder Void Kampf mit nur mäßigem Erfolg. Ob es sich hier tatsächlich um ein europaweites Revival handelt, bleibt vorerst abzuwarten.

EBM in Nordamerika

Acts wie Front Line Assembly, Skinny Puppy oder Numb zählten (sich) nicht zur Electronic Body Music, da dieser Begriff weder in Kanada, noch den USA geläufig war. Für die Musik dieser Projekte wurde generell die Bezeichnung Industrial verwendet. Trotz europäischer Einflüsse (DAF, Portion Control, Front 242) steuerte man klanglich in eine andere, später zunehmend komplexere Richtung, sodass einzig Front Line Assembly und ihr Seitenprojekt Noise Unit („Deceit“, „Alle gegen alles“) den für EBM typischen Merkmalen gerecht geworden wären.

Verkaufskonzessionen: 1984 konnte für die Veröffentichungen von Front 242 das Label Wax Trax! Records in Chicago als Lizenzpartner gewonnen werden. Al Jourgensen (Ministry), ehemals Teilinhaber des Labels, suchte nach einen Support-Act und holte die Belgier für die anstehende Ministry-Tour in die Staaten. Man entschloss sich daraufhin zur Zusammenarbeit und gründete das Gemeinschaftsprojekt Revolting Cocks. Im Jahre 1986 verließ Richard Jonckheere (Richard 23, Front 242) auf Grund musikalischer Differenzen jedoch die Band.

Im selben Jahr wurde die kanadische Plattenfirma Nettwerk Productions auf Front 242 aufmerksam. Mit reichlich Verspätung erschienen hier „Interception“, „Masterhit“, „Official Version“ sowie das bis dato erfolgreichste Werk „Front By Front“. Um die Alben von Nitzer Ebb kümmerten sich ab 1987 Geffen Records.

Europäische Kultur

Eine ausgeprägte Szene existierte anfangs nicht, in Belgien und Holland galt EBM hauptsächlich in kleineren Clubs als Anlaufpunkt der ansässigen Skins bzw. Hooligans (Lüttich, Brüssel, Gent, Rotterdam). Auch die spätere Hörerschaft konnte durch ihr martialisches Erscheinungsbild ausgemacht werden, was nicht selten zu Verwechslungen mit Vertretern aus der Punk- bzw. Neonazi-Szene führte. Viele, vor allem ostdeutsche Zuläufer, fanden den Einstieg über das Synth Pop-Quartett Depeche Mode, obgleich dieses Projekt an der Entwicklung der Electronic Body Music nicht maßgeblich beteiligt war.

Haupttreffpunkte in Deutschland waren Frankfurt/Main (Dorian Gray, Music Hall) und nachfolgend auch Berlin (Tresor, Cisch Club). Beide Städte wiederum entwickelten sich in den 90ern zum Mekka der Techno House-Szene. Neben Talla 2XLC, Michael Münzing und DJ Dag, zählte Sven Väth zu den bekanntesten DJ's dieser Zeit. Er legte EBM ab etwa 1987 im Frankfurter Nachtclub Dorian Gray auf und konnte sich vor allem in den 90er Jahren weltweit einen Namen machen.

1994 gilt die EBM-Kultur als offiziell erloschen. Nach dem schnellen Niedergang der Musik ging ein Großteil der damaligen Hörerschaft nahtlos in die des Techno über. Ein weiterer Teil begründete die Electro-Szene und erlebte schon bald eine Subordination in die Gothic- und Wave-Kultur, während sich ein geringer Rest anderen Bereichen wie Crossover, Grunge, Hardcore oder Industrial Metal zuwandte.

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Besucher bei BodyBeats in Berlin, hier bei einem Live-Auftritt von Trial im April 2004.

Erkennungsmerkmale

- Crew-Cut oder Flat (Brikett-Haarschnitt)
- Muskelshirts
- Leder- und Bomberjacken
- Tarn- und Lederhosen
- seltener auch Hosenträger in Verbindung mit freiem Oberkörper
- Schnürstiefel bzw. Doc Martens- / Underground-Halbschuhe (3-Loch)

Tanzstile

Ähnlich wie beim Punk tanzte man in den 80ern überwiegend Pogo. Dieser Stil wurde jedoch bald aus den Clubs verbannt und musste einem „gepflegten“ und - noch lange nach dem Ende der EBM-Ära - begehrten 3-Schritte-Tanz weichen.

Drogen

Der Konsum von Drogen wurde strikt abgelehnt und in der Regel kritisiert. Dies unterschied die europäische Kultur u.a. von der kanadischen Industrial-Musikszene in Vancouver (Skinny Puppy, Front Line Assembly) und der späteren Techno-Szene - beides Kulturen, bei denen Rauschmittel eine nicht unwesentliche Rolle spielten.

Musikzeitschriften


Besonders beliebt war das New Life Soundmagazine, das seit 1983 in der Schweiz herausgebracht wurde und anschließend seinen Standort in Hessen bezog. Es berichtete zumeist über elektronische Musik im Allgemeinen und widmete sich in den 90er Jahren auch Stilen wie IDM, Ambient oder Drum & Bass. Die Technoclub-Zeitschrift Frontpage hingegen, welche im Mai 1989 das Licht der Welt erblickte, passte sich dem jeweiligen Trend an und entwickelte sich 2 Jahre später zu einem reinen Techno House-Magazin.

1992 erschien das Vertigo Music Magazine, welches zwar unter dem Etikett „Electro-Avantgarde“ gehandelt wurde, sich jedoch vorrangig auf Industrial, Dark Electro und vereinzelt auf EBM spezialisierte. Es existierte bis 1997.

Weitere Magazine in englischer Sprache waren Sideline aus Belgien oder Crewzine aus der Slowakei.

EBM und die Gothic-Kultur

EBM hat trotz eines weitverbreiteten Vorurteils wenig mit Gothic zu tun. Bis Anfang der 90er wurden in mehreren Teilen Deutschlands verschiedene Stile wie Dark Wave, Gothic, Death Rock, Industrial, Neofolk, Crossover, Punk, Alternative Rock oder eben EBM unter der Bezeichnung Independent zusammengefasst und in Untergrund-Clubs einem gemischten Publikum vorgestellt. Dies war notwendig, da sich zu jener Zeit ein musikstil-spezifisches Event oft nicht verwirklichen ließ.

Ab Mitte bis Ende der 90er wuchs eine nahezu einheitliche Schwarze Szene heran und man entledigte sich den Stilen Crossover, Alternative Rock und auch Punk, sodass man sich auf 4 bis 5 Richtungen beschränkte. Eine Überschneidung blieb in den Folgejahren logischerweise nicht aus, da etliche Musiker innerhalb der Szene die Qualitäten fremder Stile offensichtlich zu schätzen wussten. Electronic Body Music hingegen gab es zu diesem Zeitpunkt definitiv nicht mehr.

EBM und Future Pop

Manchmal wird Future Pop als Nachfolger von EBM bezeichnet. Dieser Stil entstand in der zweiten Hälfte der 90er Jahre und beruht prinzipiell auf ein erneutes Aufgreifen Euro-Dance-typischer Sounds in Verbindung mit Electro Pop und Techno Trance-Elementen. Bis ins Jahr 2001 wurden die Vertreter dieses Stils dem Electro-Genre zugeordnet, ehe Future Pop als Genre-Bezeichnung dem gleichnamigen Roman von M.G. Burgheim entlehnt wurde. Darüber hinaus bastelten u.a. Projekte aus dem Electro Wave-Umfeld an einem spartanischen Vorläufer dieser Richtung. Fortification 55 mit ihrem 1995 veröffentlichten Album „Trancemigration“ (Titel: „You Give Me“, „Organism #12“, „Aquatic Life“) zählten zu den bekannteren Acts, welche zur damaligen Zeit mit dieser Stilüberschneidung jedoch keinen Erfolg hatten.

Zudem werden Veröffentlichungen wie „Advance And Follow“ von VNV Nation, einem der wichtigsten Vertreter des Future Pop, noch heute irrtümlich in den EBM-Bereich gezählt. Daraus resultierte schon bald der allgemein verbreitete Trugschluss, Future Pop habe sich aus der Electronic Body Music heraus entwickelt.

EBM und angebliche neofaschistische Tendenzen

Politik spielte in der Szene eine eher nebensächliche Rolle, viele zeigten sich unpolitisch. Das zumeist einheitliche martialische Auftreten der Anhängerschaft wurde jedoch oftmals als Demonstration eines menschlichen Idealbilds verstanden. Verwendete Symbole wie Hammer, Maschinenrad oder Ährenkranz erinnerten zum Teil an Kennzeichen verschiedener Arbeiter-Organisationen aus der Zeit des Dritten Reiches.

Musik und Kultur kamen dadurch schnell in den Verruf, faschistisch zu sein. Diese Annahme wurde zusätzlich gestärkt, da die Hauptvertreter vom politischen Standpunkt aus keine klaren Statements abgaben. Ein ähnliches Problem existierte jedoch schon zu Zeiten der NDW. Die Deutsch-Amerikanische Freundschaft nämlich rückte man einst in den frühen 80ern ins falsche Licht, ohne deren Beweggründe zu hinterfragen:
Die Sehnsucht, a-historisch zu sein, ist ja die eigentliche Triebfeder faschistischer Geschichtsschreibung. Da parodistische, ironische oder theatralische Distanz bei DAF nirgends zu spüren sind, wirken ihre Texte als Propaganda. (Frankfurter Rundschau, 1980)
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Pouppée Fabrikk
Robert Görl (DAF) hierzu: „Damals haben wir mit politischen wie auch mit sexuellen Ideen gespielt, Provokation ging uns über alles. Gleichzeitig waren wir so selbstbewusst, dass uns die Reaktionen der Öffentlichkeit völlig egal waren. Wir kokettierten mit Homo-Erotik, mit Faschismus, mit jeglicher Spielart von Perversion, weil wir der festen Überzeugung waren, dass Kunst alles kann und darf. Wir wollten mit unserer Arbeit totale Freiheit, also haben wir uns diese Freiheit einfach genommen. Zensur war das Schlimmste für uns, die haben wir schlicht abgelehnt.“

Jürgen Engler (Die Krupps) zeigte sich indessen engagierter: „Wir haben uns immer ganz bewusst gegen Rechts gestellt, weil der Techno/EBM-Generation dieser faschistoide Touch anhaftete und die tonangebenden Bands sich nie klar abgrenzten, sondern unbekümmert mit solcher Symbolik kokettierten, künstlerisch frei auslegbar bleiben wollten. Dabei musst du deinen Standpunkt klarmachen, denn die wenigsten verstehen doch die künstlerische Aussage oder Provokation...“

Bis heute gibt es keine klaren Anzeichen dafür, dass die EBM-Kultur politisch rechts orientiert war. Vielmehr bediente man sich bereits vertrauter Provokationsformen aus dem Punk- bzw. Industrial-Umfeld. Das belgische Projekt Vomito Negro beispielsweise beschäftigte sich stark mit globalen Problemen wie Umweltzerstörung oder Tiermissbrauch.

Phonothek

.: Diverse Clubhits :.
  • A Split-Second

   - Colonial Discharge
   - Crimewave
   - Cybernetics And Pavlovian Warfare
   - On Command (Live 1989)

  • à;GRUMH...

   - 2112
   - Diffamavi Thebarum Potentes
   - Edito
   - Kill

  • AAAK (As Able As Kane)

   - Concrete

  • Commando

   - Give Me More

  • Die Krupps

   - Germaniac (Analogital Climix)
   - Metal Machine Music (Body Rapture)

  • Inside Treatment

   - Experiment
   - Field Of Vision
   - Walk Alone

  • Pankow

   - Florence Is Dead

  • Solar Enemy

   - Inca Pisco

  • Sonic System

   - S.O.S.

  • The Invincible Spirit

   - Push!

  • The Klinik

   - Go Back
   - Memories
   - Moving Hands

  • The Neon Judgement

   - The Man (Remix)

  • The Weathermen

   - Berlin

  • Titan

   - Men Of Science

  • Tribantura

   - Lack Of Sense

  • Typis Belgis

   - Aimless
   - Dark Horse

  • Vomito Negro

   - Feel The Heat (Original Version)

Veröffentlichungen mit Schlüsselqualitäten

1983 - Geography
Anspieltips: Operating Tracks, U-men, Kampfbereit
1984 - No Comment
Anspieltips: Commando Mix, Lovely Day, No Shuffle
1988 - Front By Front
Anspieltips: First In / First Out, Headhunter v3.0, Circling Overland, Im Rhythmus bleiben
1985 - Warsaw Ghetto
Anspieltips: Warsaw Ghetto
1987 - That Total Age
Anspieltips: Let Your Body Learn, Murderous, Join In The Chant, Let Beauty Loose, Violent Playground
1987 - Dare
Anspieltips: Fire Burns, Monday
1988 - Body & Energize
Anspieltips: Body To Body (An Afternoon Of Aggression)
1990 - The Bog feat. Jean-Luc de Meyer (Front 242)
Anspieltips: The Bog (Techno Duck Mix)
1988 - Pleasure And Crime
1989 - Pro Patria
Anspieltips: Carnaval, You Are, Pleasure And Crime, Why Not?, Secret Garden
1995 - Immortal Collection 1983-1995
Anspieltips: Pleasure And Crime, To Talk Nonsense, To Paint, Everybody Loves You
1989 - Force Dimension (Edition Red)
Anspieltips: Tension, Dust, Hidden Ambush
1990 - Deus Ex Machina
Anspieltips: (Give Me) Paralizer, Deus Ex Machina, Bodysnatcher, Ritual Dance Movements
1989 - The Machineries Of Joy
Anspieltips: The Machineries Of Joy (Wahre Arbeit Mix), Join The Rhythm Of Machines
1989 - The Guide
Anspieltips: Red Roses, Join The Line, Despoty
1989 - Exhibition
Anspieltips: Machine, Exhibition
1990 - Electro Brain 586
Anspieltips: Brainhunter, New Days, Enkephalin, Mad Dog, Washing Your Cock, Hello The Machoman
1990 - Rage
Anspieltips: Retrospect, Selfdestruct, Youth, Distraction
1991 - Portent
Anspieltips: T.O.T.D.N., Summon The Spirits [P], Whatweare
1991 - That's Armageddon
Anspieltips: Lies, East West (Edit), Stuck Inside, Never Mind, Resist
1991 - Strain
Anspieltips: Strain, We Can't Deny, Victim To Deprive, I Dominate You
1992 - Faith
Anspieltips: Kalt wie Stahl, Arbeit ist Not, Bodysmashing, Yugoslavian Boys
1992 - Oomph!
Anspieltips: Mein Herz, Ich bin Du, Wir leben, Gleichschritt, Breathe
1992 - Jamming The Voice Of The Universe
Anspieltips: Big Violence (Convulsion), No Remorse, Anti-Pure (Global Terraforming), Lethal One (VX Edition)
1993 - Bioculture
Anspieltips: Toxic Shock, Terminal Choice, Godfear
.: Bedeutende Labels :.
  • Animalized
  • Antler Subway
  • Body Records
  • Energy Rekords
  • Front Music Production
  • KK Records
  • Play It Again Sam
  • Techno Drome International
  • Wax Trax! Records
  • Zoth Ommog

Artverwandte Alben sowie Veröffentlichungen der Initiatoren

Verwendetes Equipment

PRODUKT ART BAUJAHR HERSTELLER
ARP 2600 . Halb-modularer Synthesizer 1970 ARP Instruments Inc.
ARP Odyssey . Analogsynthesizer 1972 ARP Instruments Inc.
Akai S-900 . Sampler 1986 Akai Electric Company Ltd.
Drumulator . Digitaler Drumcomputer 1982 E-mu Systems Inc.
Emulator II . Digitales Sampling Keyboard 1984 E-mu Systems Inc.
Korg DS-8 . Digitalsynthesizer 1987 Korg Incorporated Ltd.
Korg MS-20 . Monophonsynthesizer 1978 Korg Incorporated Ltd.
Moog Source . Monophonsynthesizer 1981 Moog Music Inc.
Oberheim Matrix 6 . Analogsynthesizer 1985 Oberheim Electronics Inc.
Oberheim Matrix 12 . Analogsynthesizer 1985 Oberheim Electronics Inc.
Pearl Syncussion SC-2 . Analoger Zweikanal-Drumsynthesizer 1980 Pearl Musical Instruments Company Ltd.
PPG Wave 2 . Wavetable Synthesizer 1982 Palm Products Germany
Roland Jupiter 8 . Polyphoner Analogsynthesizer 1981 Roland Corporation
Roland MC-4 . Digitaler CV / Gate Sequenzer 1982 Roland Corporation
Roland Octapad 8 . Multi-Trigger Drumpad 1985 Roland Corporation
Roland SH-101 . Monophoner Analogsynthesizer 1982 Roland Corporation
Roland System 100 . Halb-modulares Synthesizer System 1976 Roland Corporation
Roland System 100 M . Modulares Synthesizer System 1978 Roland Corporation
Roland TR-707 . Digitaler Drumcomputer 1984 Roland Corporation
Roland TR-808 . Analoger Drumcomputer 1981 Roland Corporation
Sequential Circuits Pro 1 . Monophonsynthesizer 1981 Sequential Circuits Inc.
Yamaha CS-40 M . Monophonsynthesizer 1980 Yamaha Corporation
Yamaha DX-7 . Digitalsynthesizer 1983 Yamaha Corporation
Yamaha TX-81 Z . Polyphonsynthesizer 1983 Yamaha Corporation

Weblinks

Verwandte Stilrichtungen

Dark Electro  |  Death Industrial  |  EBM  |  Electro  |  Electro-Industrial  |  Electro Wave  |  Hardcore Electro  |  Industrial  |  Minimal Electro  |  Noise  |  Power Electronics

See also: Electronic Body Music, ARP Instruments, Inc., Akronym, Alternative Rock, Ambient, Avantgarde (Musik), Batz Without Flesh, Belgien, Berlin, Bomberjacke