Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
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| 250px| Baptistenlogo
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| Basisdaten | |
| Offizieller Name: | Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) Körperschaft des öffentlichen Rechts |
| Geistliche Leitung: | Pastor Siegfried Großmann und Regina Claas, Generalsekretärin |
| Mitgliedschaft: | Baptistischer Weltbund, Europäisch-Baptistische Föderation, VEF und ACK |
| Regionale Landesverbände: | 13 |
| Örtliche Gemeinden: | 862 |
| Gemeindeglieder: | 86100 Getaufte (ohne Kinder, Angehörige und Freunde) |
| Anteil an der Gesamtbevölkerung: | ca 0,1% |
| Anschrift: | Bundesmissionshaus, Johann-Gerhard-Oncken-Str. 7 14641 Wustermark-Elstal |
| Ausbildungsstätte für Pastoren und Pastorinnen: | Fachhochschule Theologisches Seminar Elstal |
| Offizielle Website: | www.baptisten.org |
| E-Mail-Adresse: | mailto:BEFG@baptisten.org |
Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland ist eine Vereinigung von autonomen Ortgemeinden verschiedener freikirchlicher Traditionen. In diesem Bund haben sich 1942 zusammengeschlossen
- Baptistengemeinden
- Brüdergemeinden (Darbyisten oder Brüderbewegung) und
- Elim-Gemeinden
Die einzelnen Gemeinden werden meist auch als Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden bezeichnet.
| Inhaltsverzeichnis |
Verbreitung
[[Bild:Glaubensbekenntnis_der_Baptisten_in_Jever.jpg|250px|thumb|Titelseite des von Johann Ludwig Hinrichs 1840 abgefassten "Glaubensbekenntniß der Evangelischen Taufgesinnten (Baptisten) Gemeinden in Amerika, Großbritanien, Hamburg pp und Jever"]] Zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland gehören derzeit 86.100 Mitglieder in 862 Gemeinden (davon gehören 8.900 zu den 139 Brüdergemeinden des Bundes).
Der BEFG ist einer der 51 Bünde der Europäischen Baptistischen Föderation (EBF) in Europa und dem Nahen Osten mit insgesamt 750.000 Mitgliedern sowie einer der 206 Bünde der Baptist World Alliance (BWA) mit insgesamt 44,4 Millionen Mitgliedern.
Neben den Baptisten im BEFG gibt es in Deutschland auch noch rund 300.000 Baptisten in Aussiedler-Gemeinden sowie unabhängige Baptisten und Brüdergemeinden.
2001 wurden 2029 Taufen durchgeführt.
Lehre
Grundlegende Anschauungen
- Für Lehre, Glauben und Leben ist die Bibel alleinige Richtschnur.
- Die Gemeinde Jesu ist eine Schöpfung des Wortes Gottes. Die Verkündigung weckt, stärkt und korrigiert den Glauben des einzelnen Menschen und verlangt nach dessen Antwort. Die Verkündigung des Evangeliums ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch zum Glauben kommt. Wer zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, wird eingeladen, sich aufgrund seines persönlichen Bekenntnisses taufen zu lassen.
- Die örtliche Gemeinde der Glaubenden "verwaltet" das Wort und die von Jesus Christus eingesetzten Zeichen Taufe und Abendmahl. Sie delegiert diese Aufgabe an einzelne Gemeindemitglieder.
- Wie alle Baptisten sehen die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in der Evangelisation die vordringlichste Aufgabe sowohl des einzelnen Gemeindemitglieds (Johann Gerhard Oncken: "Jeder Baptist ein Missionar!") als auch der Gemeinde und ihrer regionalen und nationalen Zusammenschlüsse.
- Gemeinsam mit den anderen Baptisten treten sie weltweit für Glaubens- und Gewissensfreiheit des Menschen ein. Staat und Kirche sind zu trennen. Keine Religion darf vom Staat bevorzugt behandelt werden (siehe dazu: Julius Köbner, Das Manifest des freien Urchristentums von 1848).
Taufe
300px|thumb|right|Baptistische Taufe
Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden lehnen die Säuglingstaufe ab. Der Beitritt soll auf einer bewussten persönlichen Entscheidung für ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi beruhen und deshalb in der Gläubigentaufe seinen Ausdruck finden. Mitglieder von Freikirchen führen diese Entscheidung häufig auf ein so genanntes "Bekehrungs-Erlebnis" zurück, von dem sie "Zeugnis" ablegen. Ungetaufte Kinder nehmen in Freikirchen trotzdem am Gemeindeleben teil und haben keinen Status geringeren "Seelenheils", da Jesus ja im Evangelium von ungetauften Kindern sagt, dass ihnen das Reich Gottes gehört. Die Taufe hat damit in den freikirchlichen Gemeinden eine andere Bedeutung als in den Großkirchen, insbesondere der katholischen. Nichtsdestotrotz wird die Taufe der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden von den anderen evangelischen und der katholischen Kirche anerkannt.
Rolle des Pastors
Einen besonderen "Priesterstand", wie ihn etwa die katholische Kirche kennt und in dem der Priester zwischen Gott und Mensch vermittelnd tätig wird, lehnen die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ab. Sie folgen der biblischen Idee vom "allgemeinen Priestertum der Gläubigen". Pastorinnen und Pastoren sind demnach für die Gemeindearbeit freigestellte Mitglieder, deren Lebensunterhalt von der Gemeinde ganz oder teilweise getragen wird. Die Pastorenausbildung erfolgt unter anderem am Theologischen Seminar (Fachhochschule) in Wustermark-Elstal (bei Berlin). Manche Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden lehnen aus Prinzip Pastoren ab (z.B. Brüdergemeinden), andere haben Pastoren, die ihren Unterhalt durch eigene Arbeit erwirtschaften. Grundsätzlich darf jedes Gemeindemitglied predigen, das Abendmahl austeilen und taufen, also eher eine anarchistische Auffassung.
Mission
Da die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden, wie fast alle großen christlichen Kirchen, die Erlösung des Menschen von Schuld und ein Leben nach dem Tod an den Glauben an Kreuz und Auferstehung Jesu Christi geknüpft verstehen, ist für sie Mission nicht nur biblischer Auftrag sondern auch moralische Verpflichtung aus der Verantwortung für den Mitmenschen. Evangelistische Großveranstaltungen, Zeltmission und Gästegottesdienste sind in Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden regelmäßiges Angebot für glaubens- und kirchendistanzierte Menschen.
Theologie
Die Theologie der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ist gewöhnlich evangelikal in calvinistischer Tradition, wobei es ziemliche Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden geben kann.
Gottesdienst und Praxis
[[Bild:044-16.10.94 Einweihung der Containerkirche Esens.jpg|thumb|Gottesdienst in der Containerkirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde ] ]] Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden haben in der Regel keine fest gelegte Liturgie. In vielen Gemeinden folgt einer lockeren Begrüßung und einem Infoteil eine längere Anbetungszeit, die durch Lieder, Lesungen biblischer Texte und frei formulierte Gebete geprägt ist. Musikalisch steht weniger die Orgel im Mittelpunkt, mehr Rhythmus- und Tasteninstrumente. Auch persönliche Erfahrungsberichte, so genannte "Zeugnisse" kommen häufig vor. Die meisten Freikirchen besitzen Chöre, Singkreise oder Musikbands, die den sonntäglichen Gottesdienst mitgestalten. Die Predigt steht im Mittelpunkt. Fürbitte und Segnung beschließen den Gottesdienst. In charismatisch geprägten Gemeinden gehören auch Gottesdienst-Elemente wie Glossolalie (Zungengebet) und Prophetie. Das Abendmahl wird in Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden baptistischer Herkunft in der Regel einmal im Monat gefeiert. Brüdergemeinden halten in der Regel an jedem Sonntag Abendmahl. Es finden allerdings auch häufig Mahlfeiern im häuslichen Kreis statt.
Viele Gemeinden praktizieren auch die Krankensalbung nach Jakobus 5.
Neben den Sonntagsgottesdiensten trifft sich die Gemeinde zum wöchentlichen Bibelgespräch und zum Gebet in Kleingruppen. Für Kinder gibt es das Angebot der Sonntagsschule bzw. Kinderkirche.
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden sind in der Regel starke soziale Verbände. Über die von den Gemeindemitglieder erwartete aktive Beteiligung am religiösen Gemeindeleben verstehen sich viele dieser Gemeinden auch als Solidargemeinschaften, die sich am Vorbild der Urgemeinden orientieren, das heißt die Gemeindemitglieder unterstützen und sich auch im Lebensalltag begleiten.
Organisation
Ein besonderes Merkmal der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ist die weitgehende Autonomie der einzelnen Ortsgemeinde. Die Ortsgemeinden einer Region schließen sich zu sogannnten Landesverbänden (früher auch Vereinigungen genannt) zusammen. Diese wiederum arbeiten unter dem Dachverband des "Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden". Die jährlichen Ratstagungen der Landesverbände und des Bundes, bei denen die Gemeinden entsprechend ihrer Größe mit Abgeordneten vertreten sind, fassen Beschlüsse, die die überörtliche Arbeit der Gemeinden betreffen. Sie können jedoch in der Regel wiederum nur als "Empfehlung" an die einzelne Ortsgemeinde weiter gegeben werden.
Sitz und Leitung des Bundes
Der zentrale Sitz des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden befindet sich in Wustermark-Elstal. Geleitet wird der von einem 13-köpfigen Präsidium, an deren Spitze zur Zeit der Pastor Siegfried Großmann und der Kaufmann Dr. Raimund Utsch stehen. Generalsekretärin ist Regina Claas.
Liste der Landesverbände im BEFG
- Baden-Württemberg: 58 Gemeinden, 24 Zweiggemeinden
- Bayern: 43 Gemeinden, 10 Zweiggemeinden
- Berlin-Brandenburg: 58 Gemeinden, 21 Zweiggemeinden
- Hessen-Siegerland: 55 Gemeinden, 11 Zweiggemeinden
- Mecklenburg-Vorpommern: 19 Gemeinden, 12 Zweiggemeinden
- Niedersachsen-Ostwestfalen-Sachsen-Anhalt (nur Südniedersachsen): 85 Gemeinden, 29 Zweiggemeinden
- Norddeutschland (Schleswig-Holstein, Hamburg, nordöstliches Niedersachsen): 54 Gemeinden, 17 Zweiggemeinden
- Nordwestdeutschland (Bremen, nordwestliches Niedersachsen mit Emsland, Ostfriesland und Oldenburg (Land)): 42 Gemeinden, 8 Zweiggemeinden - Offizieller Name dieses Landesverbandes seit 9. April 2005: Baptisten im Nordwesten
- Rheinland (Nordrhein): 86 Gemeinden, 15 Zweiggemeinden
- Sachsen: 57 Gemeinden, 29 Zweiggemeinden
- Südwestdeutschland (Rheinland-Pfalz, Saarland): 25 Gemeinden, 7 Zweiggemeinden
- Thüringen: 25 Gemeinden, 9 Zweiggemeinden
- Westfalen (ohne Ostwestfalen): 49 Gemeinden, 8 Zweiggemeinden
Gemeindejugendwerk
Das Gemeindejugendwerk (GJW) verantwortet die Kinder-, Jungschar-, Teenie- und Jugendarbeit des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. Neben der Bundesgeschäftsstelle in Elstal gibt es 13 regionale GJW's:
- GJW Baden-Württemberg (Trossingen)
- GJW Bayern (Puchheim)
- GJW Berlin-Brandenburg (Berlin)
- GJW Hessen-Siegerland (Marburg)
- GJW Mecklenburg-Vorpommern (Neustrelitz)
- GJW Niedersachsen-Ostwestfalen-Sachsen-Anhalt (Hannover)
- GJW Norddeutschland (Hamburg)
- GJW Nordwestdeutschland (Oldenburg)
- GJW Rheinland (Leichlingen)
- GJW Sachsen (Limbach-Oberfrohna)
- GJW Südwestdeutschland (Worms)
- GJW Thüringen (Weimar)
- GJW Westfalen (Gelsenkirchen)
Brüdergemeinden im BEFG
Die Brüdergemeinden bilden innerhalb des Bundes eine eigenständige Arbeitsgemeinschaft, deren Verwaltungsstelle sich zur Zeit in Leipzig befindet. Diese Arbeitsgemeinschaft wird von Bruderrat geleitet. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Neulandmission, Evangelisation und die Begleitung der hauptamtlichen Gemeindemitarbeiter.
Fremdsprachige Gemeinden im BEFG
Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden bieten zum Teil in Zusammenarbeit mit ausländischen Baptistenbünden - fremdsprachigen Mitbürgern Gottesdienste in ihrer Sprache an. Aus diesen Angeboten sind an vielen Orten eigenständige Gemeinden und Zweiggemeinden geworden, die dem BEFG angeschlossen oder assoziert sind.
- Amharisch: 1 Gemeinde
- Arabisch: 4 Gemeinden
- Chinesisch: 4 Gemeinden
- Englisch: 48 Gemeinden
- Französisch: 17 Gemeinden
- Griechisch: 3 Gemeinden
- Indonesisch:1 Gemeinde
- Italienisch: 9 Gemeinden
- Koreanisch: 5 Gemeinden
- Lingala: 2 Gemeinden
- Persisch: 8 Gemeinden
- Portugiesisch: 3 Gemeinden
- Rumänisch: 5 Gemeinden
- Russisch: 31 Gemeinden
- Serbokroatisch: 2 Gemeinden
- Spanisch: 17 Gemeinden
- Tamil: 17 Gemeinden
- Tigrinya: 1 Gemeinde
- Türkisch: 6 Gemeinden
- Ungarisch: 1 Gemeinde
- Vietnamesisch: 11 Gemeinden
Mission und Diakonie
Die Evangelisch-Freikirchliche Außenmission arbeitet in Afrika (Kamerun, Sierra Leone, im Tschad und in Mosambik) und in Südamerika (Argentinien, Brasilien und Peru). Die so genannte Heimatmission betreibt eine Zeltmission, führt besondere missionarische Aktionen durch, schult ehren- und hauptamtlicheMitarbeiter und hilft bei Gemeindegründungen.
Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden existieren viele große und kleine Diakoniewerke, die in allen Segmenten sozialer Arbeit tätig sind. Größere Werke sind:
- Albertinen-Diakoniewerk in Hamburg
- Diakoniewerk Bethel in Berlin und Baden-Württemberg
- Diakoniewerk Tabea in Hamburg
- Diakoniewerk "Neues Land" in Hannover
Weitere diakonische Einrichtungen in Auswahl:
- "Allein mit Kind" - Initiative für Einelternfamilien eV (Fulda)
- "Christliche Wohnstätten Schmalkalden" (Schmalkalden)
- "Diakoniewerk Pilgerheim Weltersbach" (Leichlingen)
- "Immanuel-Krankenhaus" (Berlin-Wannsee)
- "Rehabiltationsklinik Märkische Schweiz" - Fachklinik für onkologische Erkrankungen (Buckow (Märkische Schweiz))
Geschichte
right|Innenaufnahme der ersten deutschen Baptistenkirche in Hamburg, Böhmkenstraße (im 2. Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört)
Überblick
Das offizielle Gründungsjahr Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden baptistischer Prägung ist 1834. Der Begründer der deutschen Baptistengemeinden Johann Gerhard Oncken wurde mit sechs weiteren Täuflingen in der Elbe bei Hamburg durch den amerikanischen Baptistenpastor Barnas Sears getauft. Diese sieben Getauften bildeten die erste deutsche Baptistengemeinde, welche zur Keimzelle des späteren Bundes der Baptistengemeinden und ab 1942 - nach Zusammenschluss von Baptisten-, Brüder- und Elimgemeinden - des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden wurde.
Wichtige Daten zur Geschichte der Baptisten
Ökumene
Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden werden zu den evangelischen Freikirchen gezählt, gehören zur ACK und zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ist Körperschaft des öffentlichen Rechts und von den großen Volkskirchen in Deutschland als christliche Kirche anerkannt. Sie engagiert sich sowohl überregional als auch in den meisten Einzelgemeinden in der ökumenischen Arbeit Deutschlands.
Viele Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden beteiligen sich an der interkonfessionellen Diskussion beispielsweise im Ökumenischen Rat der Kirchen.
Eine Ausnahme bilden hier die Brüdergemeinden, die die Ökumene ablehnen.
Siehe auch
Literatur
- Günter Balders: Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (Baptisten), in: Hans-Beat Motel (Hrsg.): Glieder an einem Leib - Freikirchen in Selbstdarstellung, Stuttgart 1975, S.95-133 [ISBN 3-7673-6520-0]
- Günter Balders (Hrsg.): Ein Herr - ein Glaube - eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland, Wuppertal/Kassel 1985, [ISBN 3-7893-7883-6]
- Frank Fornaçon: Offene Türen, Eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde stellt sich vor, Kassel, 2004
Weblinks
- Seite des Bundes Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R mit Detailinformationen Glaubensgrundsätzen, Zahlen und Statistiken etc.
- Evangelisch-Freikirchliche Ortsgemeinden im Internet
- Gemeindejugendwerk des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
- Webseite der GEMEINDE, des Magazins des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland
Einführung, Geschichte, Organisation: Baptisten - Baptisten in Bremen - Baptisten im Nordwesten - Baptisten in der Schweiz - Baptisten in Österreich - Baptistische Bekenntnisse - Baptistischer Weltbund - Baptist Union of Wales - Bundesjugendtreffen - Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden - Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in der DDR - EBM - Ems-Jade-Mission - Europäisch-Baptistische Föderation - Gemeindejugendwerk - Gemeindeunterricht - Jungschar - Siebenten-Tags-Baptisten - Täufer - Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden - Zeittafel zur Geschichte der Baptisten
Namen: Albertine Assor - John Bunyan - Oswald Chambers - Peter Dienel - Werner Gitt - Billy Graham - John Grisham - Wilhelm Haupt - Thomas Helwys - Johann Ludwig Hinrichs - Jesse Jackson - Mahalia Jackson - Skip James - Martin Luther King - Julius Köbner - Gottfried Wilhelm Lehmann - Hans Luckey - Johann Gerhard Oncken - August Rauschenbusch - Eduard Scheve - Dr. Eduard Schütz - Herbert Sczepan - Barnas Sears - John Smyth - Charles Haddon Spurgeon - Jörg Swoboda - Rudolf Thaut - Rick Warren - Cornel West - Roger Williams
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