Fachhochschule Osnabrück

Die Fachhochschule Osnabrück in ihrer heutigen Form besteht erst seit einigen Jahren. Einzelne Fakultäten gehen jedoch größtenteils auf Ingenieurschulen und andere höhere Schulen zurück, die zum Teil schon in den 50er Jahren bestanden haben.

Seit dem 1. Januar 2003 ist die Fachhochschule Osnabrück in eine rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts übergegangen. Heute besteht die FH Osnabrück aus 4 Fakultäten und 1 Institut mit 34 Studiengängen und 15 Weiterbildungs- und Zusatzstudiengängen und hat 3 Standorte zur Verfügung: Osnabrück-Westerberg, Osnabrück-Haste, Lingen (Ems).

Inhaltsverzeichnis

Fakultäten und Institute

Geschichte der Fachhochschule

Die heutige Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik ging aus der 1962 gegründeten „Staatlichen Ingenieurschule Osnabrück“ hervor.

Ursprung der Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur ist die „Höhere Landbauschule“ Quakenbrück, die bereits 1936 gegründet wurde. Nachdem diese Institution 1952 nach Osnabrück umzog und sich 1964 in „Ingenieurschule für Landbau“ umbenannte, wurde sie später der Fachhochschule angegliedert.

Daten und Fakten

(Stand: 23. September 2003)

Studienbedingungen

Im Vergleich zu anderen Fachhochschulen und Universitäten ist das Verhältnis der Anzahl von Professoren und Studenten sehr gut. Der Campus hat vielen Grünflächen. Viele Gebäude sind zwar schon etwas älter, doch viele wurden und werden noch renoviert. Die Parksituation ist nicht hervorragend, aber auch nicht schlecht. Es ist eigentlich immer möglich einen Parkplatz zu finden. Jedes Jahr zwischen April und Mai findet das nicht nur unter Studenten beliebte Terrassenfest statt.

Weblinks

Osnabrück, Fachhochschule

See also: Fachhochschule Osnabrück, 1936, 1952, 1962, 1964, 2003, Lingen, Terrassenfest