FC Erzgebirge Aue

FC Erzgebirge Aue e.V.
Vereinsdaten
Gründung August 1945 als SG Aue
Adresse/
Kontakt
Lößnitzer Str. 95 b
08280 Aue
Tel.: (03771) 598 20
Fax: (03771) 59 82 29
Aufsichtsrat Landrat Karl Matko
Vorstand Uwe Leonhardt
Mitglieder 1.100 (2004)
Vereinsfarben Lila-Weiß
2. Bundesliga-
Zugehörigkeit
3. Saison in Folge
von 3 insgesamt
Abkürzungen FCE, ehemalig BSGW
Lizenzspieler-Abteilung
Spielklasse 2. Fußball-Bundesliga
Spielstätte Erzgebirgsstadion
(16.350 Plätze)
Chef-Trainer Gerd Schädlich
Spielkleidung
Bild:Trikot_linker_Arm.png Bild:Trikot_Brust.png Bild:Trikot_rechter_Arm.png
Bild:Trikot_Hose.png
Bild:Trikot_Stutzen.png
Erste Wahl
Bild:Trikot_linker_Arm.png Bild:Trikot_Brust.png Bild:Trikot_rechter_Arm.png
Bild:Trikot_Hose.png
Bild:Trikot_Stutzen.png
Zweite Wahl
Vereinserfolge 3 mal DDR-Meister
1 mal FDGB-Pokal-Sieger
Saison 2004/05 7. Platz (2. Bundesliga)
Internet
Homepage www.fc-erzgebirge.de
E-Mail info@fc-erzgebirge.de

Der FC Erzgebirge Aue ist ein Fußballverein aus Aue. Er wurde am 4. März 1946 als Pneumatik Aue gegründet. 1949 erfolgte dann die Umbenennung in Zentra Wismut Aue, 1951 in BSG Wismut Aue. Zwischenzeitlich (von Oktober 1954 bis 1963) lautete die offizielle Vereinsbezeichnung SC Wismut Karl-Marx-Stadt, die Heimspiele wurden aber dennoch in Aue ausgetragen. Am 1. Januar 1993 nahm man den heutigen Vereinsnamen an. Aufgrund der lila Vereinsfarbe werden die Spieler von Aue auch Veilchen genannt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die BSG Wismut Aue spielte 39 Jahre (1951-1990) in der DDR-Oberliga, bevor man 1990 in die DDR-Liga Staffel B abstieg. Nach vielen Jahren im Amateurbereich gelang 1994 die Qualifikation für die Regionalliga Nordost und 1999 die Qualifikation für die neue Regionalliga Nord. 2003 gelang der Aufstieg in die 2. Liga, wo Aue zur Zeit (2004/2005) spielt.

Erfolge

Bekannte Spieler

Stadion

Das Erzgebirgsstadion wurde am 27. Mai 1928 erbaut und am 20. August 1950 nach dem damaligen Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl umbenannt. Von 1986 bis 1992 erfolgte der Umbau zum heutigen Erzgebirgsstadion. 2004 wurde dann die Laufbahn in den Vereinsfarben gefärbt und es wurde neben einer Rasenheizung mit einer Videowand versehen. Das Fassungsvermögen beträgt ca. 16.500 Zuschauer.

Weblinks


Aue, FC Erzgebirge

See also: FC Erzgebirge Aue, 1. FC Dynamo Dresden, 1. FC Saarbrücken, 1. Januar, 1945, 1946, 1949, 1951