Fellbach
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Bild:fellbach.png | 140px|Deutschlandkarte, Position von Fellbach hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Region: | Stuttgart |
| Landkreis: | Rems-Murr-Kreis |
| Gemeindeart: | Große Kreisstadt |
| Fläche: | 27,7 km² |
| Einwohner: | 43.719 (31.12.2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.578 Einwohner je km² |
| Höhe: | 288 m ü. NN (Lutherkirche) |
| Postleitzahl: | 70701-70736 (alte PLZ:7012) |
| Vorwahl: | 0711 |
| Geografische Lage: | 48° 48' 33'' n. Br. 09° 16' 38'' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | WN |
| Gemeindekennzahl: | 08 1 19 020 |
| Stadtgliederung: | Kernstadt und 2 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 70734 Fellbach |
| Website: | www.fellbach.de |
| E-Mail-Adresse: | rathaus@fellbach.de |
| Politik | |
| Oberbürgermeister: | Christoph Palm |
thumb|290px|Blick auf Fellbach vom Kappelberg 1918
Fellbach ist eine Stadt in Baden-Württemberg, an der nordöstlichen Stadtgrenze Stuttgarts. Sie ist nach der Kreisstadt Waiblingen die zweitgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises und bildet zusammen mit Waiblingen ein Mittelzentrum im Bereich des Oberzentrums Stuttgart. Zum Mittelbereich Waiblingen/Fellbach gehören noch die Städte und Gemeinden Berglen, Kernen im Remstal, Korb, Leutenbach, Schwaikheim, Weinstadt und Winnenden. Die Einwohnerzahl der Stadt Fellbach überschritt Anfang der 1950er Jahre die 20.000-Einwohnergrenze, so dass die Stadt bereits mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 den Status einer Großen Kreisstadt erhielt.
| Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Fellbach liegt im Süden des Neckarbeckens auf einer Hochfläche zwischen Neckar und Remstal an den nördlichen Ausläufern des Schurwaldes, dessen Erhebungen hier der Kappelberg (449 m) und der Kernen (513 m) bilden. Das Stadtgebiet dehnt sich nördlich in das so genannte "Schmidener Feld" aus.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Fellbach. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:
Waiblingen und Kernen im Remstal (beide Rems-Murr-Kreis), Stuttgart (Stadtkreis) und Remseck am Neckar (Landkreis Ludwigsburg)
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet Fellbachs besteht aus der Kernstadt und den beiden Stadtteilen Schmiden (am 1. Januar 1973 eingegliedert) und Oeffingen (am 1. April 1974 eingegliedert), die vorher selbständige Gemeinden waren und heute fast nahtlos ineinander übergehen. Innerhalb der einzelnen Stadtteile werden z.T. Wohngebiete mit besonderem Namen unterschieden, die jedoch meist nicht genau abgrenzbar sind. Hierzu gehören zum Beispiel Lindle, Erbach und Tennhof.
Geschichte
thumb|250px|none|Schmiden um 1900 1121 wird Fellbach erstmals urkundlich erwähnt als "Velbach". 1357 taucht der Name "Velebach" und um 1800 "Fehlbach" auf. Die Bedeutung des Namens ist nicht ganz geklärt, sie könnte aber von der "Felbe" = Weidenbaum stammen. Über die Erbschaft mit Cannstatt kommt der Ort an die Welfen, 1191 an die Staufer und wohl bereits 1199 an die Grafen von Grüningen, die 1291 von den Grafen von Württemberg abgelöst wurden. Mehrere Grundherren hatten in Fellbach Besitz, den das Haus Württemberg Zug um Zug aufkauft. Zunächst gehört die Gemeinde zum Oberamt Cannstatt. Nach dessen Auflösung 1923 kommt Fellbach zum Oberamt Waiblingen, aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorgeht. Nachdem Fellbach zum größten württembergischen Dorf angewachsen war, wird die Gemeinde am 14. Oktober 1933 zur Stadt erhoben. Nach dem 2. Weltkrieg überschreitet die Einwohnerzahl die 20.000-Grenze. Daher wird Fellbach am 1. April 1956 zur Großen Kreisstadt im Landkreis Waiblingen ernannt.
| 85px|Wappen von Schmiden bis 1973 |
Stadtteile
Schmiden wurde 1225 erstmals urkundlich erwähnt als „Smidheim“. Der Ort kam schon früh an Württemberg, doch hatten auch hier mehrere Grundherren Besitzungen. Im Gegensatz zu Fellbach gehörte Schmiden zunächst zum Oberamt Waiblingen und kam erst 1718 zum Oberamt Cannstatt. Nach dessen Auflösung 1923 kam es erneut zum Oberamt Waiblingen, später Landkreis Waiblingen.
| 85px|Wappen von Oeffingen bis 1974 |
Oeffingen wird bereits 789 erstmals urkundlich erwähnt als Villa Uffingen im Neckargau. Im 13. Jahrhundert war der Ort wohl württembergisch, doch tauschten die Grafen 1389 zusammen mit den Orten Hofen und Mühlhausen an die Herren von Neuhausen auf den Fildern. Da diese die Reformation nicht einführten bleibt Oeffingen katholisch. 1618 wird Oeffingen an das Domkapitel Augsburg verkauft und kommt nach der Säkularisation 1803 an das Königreich Bayern. Durch einen Staatsvertrag wird der Ort schließlich 1810 Württemberg angegliedert und dem Oberamt Cannstatt zugeordnet. Nach dessen Auflösung 1923 kommt es zum Oberamt Waiblingen, später Landkreis Waiblingen.
Religionen
Fellbach gehörte schon früh zu Württemberg und wurde ursprünglich von der Uffkirche in Cannstatt aus betreut. 1534 wurde mit Württemberg die Reformation eingeführt. Im Mittelalter wurde Fellbach eine eigene Pfarrei. Die Kirche war ursprünglich St. Maria und später St. Gallus geweiht. Die heutige Kirche der Stadt ist die Lutherkirche, die im Wesentlichen im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Neben der Lutherkirche gibt es noch die Pauluskirche (erbaut 1927) und die Melanchthonkirche (erbaut 1964). Auch im Stadtteil Schmiden wurde durch Württemberg die Reformation eingeführt. Auch hier gibt es eine alte evangelische Kirche. In Oeffingen gibt es erst seit 1970 eine eigene evangelische Kirche und Pfarrei. Alle Protestanten der Stadt Fellbach gehörten zunächst zum Dekanat Cannstatt, heute zum Dekanat Waiblingen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Katholiken Fellbachs gehörten vor der Reformation zum Bistum Konstanz und waren dem Archidiakonat "ante nemus", Kapitel Grunbach, zugeordnet. Nach der Reformation gab es keine Katholiken mehr. Erst im 19. Jahrhundert zogen wieder Katholiken zu, die ab 1923 eine eigene Kirche (St. Johannes) erbauten. Sie wurde 1949 neu erbaut. 1967 wurde eine zweite Kirche, die Maria-Regina-Kirche erbaut. In Schmiden wurde infolge Zuzugs von Katholiken 1958 eine eigene katholische Kirche (Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit) erbaut. Seit 1961 ist Schmiden eigene Pfarrei. In Oeffingen bestand eine alte katholische Kirche am Ortsrand, die im 2. Weltkrieg durch einen Fliegerangriff stark beschädigt wurde. Die heutige Kirche Christus König wurde 1968 erbaut. Alle vier Pfarrgemeinden der Stadt Fellbach bilden die Seelsorgeeinheit Fellbach innerhalb des Dekanats Waiblingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Fellbach auch eine Griechisch-orthodoxe Gemeinde sowie einige Freikirchen, darunter die Evangelisch-methodistische Kirche, eine Mennonitengemeinde und die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten. Auch die Neuapostolische Kirche und die Jehovas Zeugen sind in Fellbach vertreten.
Eingemeindungen
Folgende Gemeinden wurden nach Fellbach eingemeindet:
- 1. Januar 1973 Schmiden
- 1. April 1974 Oeffingen
Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).
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¹ Volkszählungsergebnis
Politik
Gemeinderat
Die Sitzverteilung im Gemeinderat zeigt die folgende Tabelle:
| Gruppierung | 1999 | 2004 |
|---|---|---|
| CDU | 17 | 14 |
| SPD | 10 | 8 |
| FW/FD | 10 | 10 |
| Grüne | 3 | 4 |
Der Gemeinderat wurde 2004 von 40 auf 36 Sitze verkleinert.
Bürgermeister
An der Spitze der Gemeinde Fellbach stand ein Schultheiß, der seit 1930 die Amtsbezeichnung Bürgermeister und seit der Erhebung zur Großen Kreisstadt am 1. April 1956 die Bezeichnung Oberbürgermeister führt. Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Seine allgemeinen Stellvertreter sind der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Erster Bürgermeister und der 2. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister.
Gemeinde und Stadtoberhäupter seit 1800:
- 1800-1845: Philipp Heinrich Friz, Amtmann und Gerichtsschreiber
- 1845-1849: Johannes Sayler, Schultheiß
- 1850-1877: Jakob Friedrich Lipp, Schultheiß
- 1878-1908: Ernst Albert Friz, Schultheiß
- 1908-1931: Friedrich August Brändle, Schultheiß
- 1932-1937: Dr. jur. Max Graser, Bürgermeister
- 1938-1945: Emil Adelhelm Bürgermeister
- 1945: Alfons Meyer, Bürgermeister
- 1945-1948: Heinrich Schnaitmann, Bürgermeister
- 1948-1966: Dr. jur. Max Graser, Bürgermeister
- 1966-1976: Dr. Guntram Palm
- 1976-2000: Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister
- 2000-heute: Christoph Palm
Wappen
Das Wappen der Stadt Fellbach zeigt in Rot drei gestürzte silberne Wolfsangeln übereinander. Die Stadtflagge ist Weiß-Rot
Das Wappen zeigt das Symbol des Fellbacher Ortsadels. Es wurde der Stadt am 13. März 1956 von der baden-württembergischen Landesregierung verliehen. Vorher führte Fellbach bis 1933 ein Wappen, das die Initiale F als Marksteinzeichen des Dorfes Fellbach zeigte. Dann erhielt sie ein Wappen mit einer blauen Traube als Symbol des Weinbaus mit dem silbernen F, bevor sie 1956 das heutige Wappen annahm.
Städtepartnerschaften
Fellbach unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:
- Tain-l'Hermitage (Frankreich), seit 1964
- Tournon-sur-Rhône (Frankreich), seit 1973
- Erba (Italien), seit 1978
- Pécs (Ungarn), seit 1986
- Meißen (Sachsen), seit 1987
Wirtschaft und Infrastruktur
Fellbach war vor der Industrialisierung vor allem eine Weinbaustadt. Später entwickelten sich die heutigen Stadtteile vorwiegend zu Pendlerwohngemeinden. Es gibt jedoch inzwischen auch eine große Zahl von klein- und mittelständischen Betrieben, vor allem im Metallbereich.
Verkehr
Durch das Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B 14 Stuttgart-Nürnberg und B 29 Stuttgart-Aalen. Die nächsten Anschlussstellen auf die Bundesautobahn sind Stuttgart-Zuffenhausen bzw. Ludwigsburg-Süd (A 81) und Esslingen (A 8).
Fellbach ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angeschlossen. Die Stadt hat einen Haltepunkt an den S-Bahn-Linien S 2 (Stuttgart-Schorndorf) und S 3 (Stuttgart-Backnang) der S-Bahn Stuttgart. Am Fellbacher Rathaus ist auch die Endhaltestelle der Linie U1 Stuttgart-Fellbach der Stuttgarter Straßenbahnen AG. Ferner wird das Stadtgebiet durch mehrer Buslinien erschlossen. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).
Medien
In Fellbach erscheint als Tageszeitung die Fellbacher Zeitung, die inhaltlich mit den Stuttgarter Nachrichten fast identisch ist; in der Regel unterscheidet sich nur eine Seite.
Öffentliche Einrichtungen
In Fellbach befindet sich der Sitz des Landesamts für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg. Fellbach hat auch ein Notariat.
Bildung
Fellbach hat 2 Gymnasien (Friedrich-Schiller-Gymnasium und Gustav-Stresemann-Gymnasium Schmiden), 2 Realschulen (Auberlen-Realschule und Hermann-Hesse-Realschule Schmiden), 2 Grund- und Hauptschulen (Zeppelinschule und Albert-Schweitzer-Schule Schmiden), 4 Grundschulen (Maicklerschule, Silcherschule, Anne-Frank-Schule Schmide, Schillerschule Oeffingen) und 1 Förderschule (Wichernschule). Ferner befindet sich in Fellbach eine von 3 Schulen für Geistig- und Körperbehinderte des Rems-Murr-Kreises, die Fröbelschule mit Schulkindergarten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater
Die Schwabenlandhalle ist das Kultur- und Kongresszentrum von Fellbach mit 125.951 Besuchern bei 372 Veranstaltungen im Jahre 2003. Hier finden auch regelmäßig Theaterveranstaltungen von Tourneebühnen statt.
Museen
Im Fellbacher Stadtmuseum, das 1977 eröffnet wurde, wird die Stadtgeschichte anschaulich gezeigt. Das Museum befindet sich in einem Fachwerkbau aus dem Jahr 1680. Hier ist auch das Archiv Fellbach untergebracht.
Im Rathauskomplex wurde 1997 die Galerie der Stadt Fellbach eröffnet.
Bauwerke
Die bedeutendste Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist die Lutherkirche. Die Kirche lag ursprünglich in einer von einem Wassergraben umgebenen Ummauerung, die im 19. Jahrhundert abgetragen wurde. Turm und Chor der Kirche gehen auf den Neubau von 1519/24 zurück. Das Schiff stammt von 1779. Der Turm ist bekrönt durch ein Satteldach mit Staffelgiebeln. Die Pauluskirche wurde 1927 erbaut.
Die katholische Stadtkirche St. Johannes wurde 1923 erbaut. 1967 entstand die Kirche "Maria Regina", die bei ihrer Einweihung als "modernster Kirchenbau Europas" bezeichnet wurde.
Im Stadtteil Schmiden wurde die dortige evangelische Kirche zu den Heiligen Dionysius und Barbara ursprünglich als Chorturmkirche erbaut. Erhalten ist der veränderte Chorturm des 12. Jahrhunderts. Chor und Schiff stammen aus dem 15. Jahrhundert. Im Chor gibt es Wandmalereien von 1470/80.
Regelmäßige Veranstaltungen
- Am 30. April findet der "Fellbacher Hopf" statt, an dem sich alle Kneipen und Gaststätten beteiligen. Traditionell backt der Fellbacher Oberbürgermeister dann morgens um 5 Uhr in der Neuen oder Alten Kelter Pfannkuchen für die letzten Partygäste.
- Am ersten Wochenende im Mai wird das Maikäferfest gefeiert.
- Im Juli findet traditionell das "Fellbacher Open Air Kino" im Rathhausinnenhof statt.
- Immer um das Erntedankfest Anfang Oktober, also parallel zum Cannstatter Volksfest findet der Fellbacher Herbst (Weinfest) statt, bei dem, im Gegensatz zu vielen anderen Volksfesten, kein Bier ausgeschenkt wird.
- Im Advent öffnet ein Weihnachtsmarkt rund ums Rathaus.
Vereine
In Fellbach gibt es 29 Verschiedene Sportvereine (Stand 2003), wobei der SV Fellbach der Mitgliederstärkste ist. Weiterhin gibt es: 7 Musikvereine, 5 Gesangsvereine, 9 Karitative Vereine und noch 101 Sonstige.
- Siehe auch Württemberg (Weinanbaugebiet) und Württemberger Weinstraße.
- http://www.heilbronn-franken.com/DOWNLOADS/weinstrasse_230904.pdf Karte/Prospekt
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Fellbach hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
- 1928 August Brändle, Schultheiß
- 1966 Dr. Max Graser, Oberbürgermeister
- ? Dr. Guntram Palm, Oberbürgermeister
- ? Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister
Die ehemalige Gemeinde Schmiden hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Söhne und Töchter der Stadt
In Fellbach wurde am 24. Oktober 1789 der Lehrer Wilhelm Amandus Auberlen geboren. Er hat sich um den Gesangsunterricht in den württembergischen Volksschulen verdient gemacht. Er starb in Fellbach am 29. September 1874.
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
- Friedrich Silcher, Komponist, lebte von 1803 bis 1806 in Fellbach und bekam von Ferdinand Auberlen, einem Verwandten von Wilhelm Amandus Auberlen, Musikunterricht.
- Joschka Fischer lebte 1965 in Fellbach und hat dort seinen Schulabschluss (er verließ das Gymnasium nach der 10. Klasse) gemacht.
Literatur
- Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
Weblinks
- Internetpräsenz der Stadt Fellbach
- Mariola Dreilich zeigt Ihr Fellbach
- Thomas Scharnowski: Fellbach damals und heute
- Friedrich-Schiller-Gymnasium
- Gustav-Stresemann-Gymnasium
- Bilderseite aus Fellbach
- Die erste Fellbacher Bilderseite mit großem Archiv
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