Flammendes Inferno
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Flammendes Inferno ist ein Katastrophenfilm, der sich mit dem Brand eines Hochhauses beschäftigt. Das Drehbuch basiert auf den beiden Romanen "The Tower" von Richard Martin Stern und "The Glass Inferno" von Thomas N. Scortia und Frank M.Robinson, die zu einem Drehbuch verarbeitet wurden.
| Inhaltsverzeichnis |
Handlung
In San Francisco wird der 137 Stockwerk hohe Wolkenkratzer der Firma Duncan Enterprises eingeweiht. Zu der Party gesellen sich der Bürgermeister, der Bausenator, seine Tochter und ihr Mann Roger Simmons. Simmons ist für die elektrischen Installationen zuständig. Die Party findet auf dem Panoramadeck statt, das sich im 135. Stock befindet. Der Gastgeber ist der Bauleiter und Firmenbesitzer Jim Duncan, der natürlich auch den Architekten Doug Roberts eingeladen hat. Bevor es richtig losgeht, gibt es einen Kurzschluss und einen zunächst unbemerkten Brand im 81. Stock durch verschmorte Kabel. Duncan will, dass die Feuerwehr das Feuer eindämmt, um kein Aufsehen zu erregen, damit die Feier weitergeht. Als der Feuerwehrchef O'Hallorhan zum Einsatz kommt, fordert er die Leute auf, sich in das Erdgeschoss zu begeben. Die geplanten Sicherheitsvorkehrungen funktionieren dank Simmons nicht. Dieser verhält sich wie ein Verdächtiger und er verhält sich auch bei der Rettung so. Während des Brandes versuchen Roberts und O'Hallorhan so viele Menschen wie möglich zu retten. Roberts rettet die Kinder der taubstummen Mutter. Die reiche Liselotte Mueller und der Hochstapler Claiborn kommen sich im Film näher.
Kritiken
Durch die hochkarätige Besetzung (Steve McQueen, Paul Newman) hebt sich der Film, der von 20th Century Fox und Warner Brothers coproduziert wurde, etwas aus der Masse ähnlicher Filme dieses Genres heraus.
Auszeichnungen
- Academy Awards 1974: Oscar für die Beste Kamera (Fred J. Koenecamp, Joseph F.Biroc), den Besten Schnitt (Harold F. Kress, Carl Kress) und für den Besten Song ("We may never love like this again" Al Kasha, Joel Hirschhorn).
