Friedrich-Ebert-Gymnasium Harburg
Das Friedrich-Ebert-Gymnasium Harburg (FEG) ist die zweitälteste Schule Hamburgs (nach dem Johanneum). Das Gymnasium liegt im Stadtteil Heimfeld im Süden von Hamburg und wird von rund 720 Schülern besucht, die von 50 Lehrern unterrichtet werden.
Im Jahr 2003 feierte es sein 375-jähriges Bestehen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1628, damals in der bis 1937 selbständigen Hafenstadt Harburg an der Süderelbe. Seit 1968 ist das Gymnasium nach dem ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert benannt.
Die Schule bietet einen altsprachlichen Zweig mit Latein als erster und Altgriechisch als zweiter Fremdsprache, den neusprachlichen Zweig mit Englisch als erster, Französisch, Russisch oder Latein als zweiter Fremdsprache und Spanisch als dritter Fremdsprache sowie den Musikzweig.
Zur Schule gehört auch die Friedrich-Ebert-Halle (1100 Plätze), die als Aula sowie für öffentliche Konzerte und Theaterveranstaltungenge nutzt wird.
Mit einer Schule in Taunton Großbritannien besteht ein Radioastronomie-Projekt mit einem ständigen Austausch von Messdaten. Partnerschulen mit Schüleraustausch gibt es in Großbritannien, Polen, Russland und den USA.
