Fritz-Walter-Stadion

Das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern ist die Wettkampfstätte des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern (1. FCK), das im Jahr 1920 auf dem Kaiserslauterner Betzenberg erbaut wurde. Bis 1985 war der Betzenberg auch Namensgeber für das Stadion (Betzenbergstadion), seither trägt es den Namen des legendären Fritz Walter, mit dem der 1. FCK in den Jahren 1951 und 1953 erstmals Deutscher Meister wurde. Am Anfang der 1990er Jahre wurde das Stadion runderneuert.

Das Fritz-Walter-Stadion ist im Jahr 2006 einer der zwölf Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Für dieses Ereignis wird die reine Fußball-Arena seit 2002 umgebaut (Osterweiterung) und das Fassungsvermögen auf 48.500 Zuschauer erhöht. Der Umbau kostet insgesamt 48,3 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz trägt davon 21,7 Millionen Euro, der 1. FC Kaiserslautern 18,9 Millionen Euro und die Stadt Kaiserslautern 7,7 Millionen Euro.

In der letzten Bauphase wird die West- und Südtribüne erweitert und die Nordtribüne umgebaut. November 2005 soll das Stadion fertig ausgebaut sein. Es bietet dann für 48.500 Zuschauer Platz. Das Stadion ist vollständig überdacht, verfügt über eine Rasenheizung und ein eigenes Fernsehstudio.

Siehe auch: Liste von Stadien

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Koordinate: 49° 26' 11" N 7° 46' 36" O

See also: Fritz-Walter-Stadion, 1. FC Kaiserslautern, 1920, 1951, 1953, 1985, 1990er, 2002, 2006