Gelübde

Ein Gelübde (von althochdeutsch gilubida: geloben) ist ein feierliches (vor Gott) abgelegtes Versprechen, z.B. sich an eine Ordensregel zu halten. Das schließt im Normalfall die evangelischen Räte Armut, Keuschheit und Gehorsam ein, bei einigen Orden auch die stabilitas loci (das Gelübde, in einem bestimmten Kloster zu bleiben).

In (katholischen) Ordensgemeinschaften erfolgen nach dem Noviziat die

Die meisten Orden fordern die evangelischen Räte (Armut, Keuschheit und Gehorsam) als Inhalt des Gelübdes.

Die weltliche Form des Gelübdes heißt Gelöbnis und wird beispielsweise von Soldaten geleistet.

Siehe auch: Eid, Mahavratam

See also: Gelübde, Althochdeutsch, Armut, Eid, Evangelische Räte, Gehorsam, Gelöbnis, Keuschheit, Mahavratam, Noviziat