Goldmedaille

thumb|300px|Nancy Johnson und ihre Goldmedaille bei Olympische Spiele in Sydney (Schießen Luftgewehr 10 m) Die Goldmedaille ist der Siegespreis für den ersten Platz bei einem (nicht notwendigerweise sportlichen) Wettkampf, z.B. bei Olympischen Spielen. Ebenso werden Goldmedaillen aber auch für kulinarische Höchstleistungen (z.B. bei Weinverkostungen), für technische und handwerkliche Erfolge (bei Erfindermessen, Fachmessen) oder für schulische Höchstleistungen (Mathematik-Olympiade, Fremdsprachen-Olympiade) verliehen.

Die Goldmedaille hat in erster Linie symbolischen Wert, weil sie als Anerkennung für die erbrachte Leistung steht. Mit zunehmender Kommerzialisierung des Sportbetriebs steigt jedoch auch der indirekte materielle Wert, der sich aus den Vermarktungsmöglichkeiten (Werbeverträge, Sponsoren) ergibt.

Die zweit- und drittplazierten bei solchen Wettbewerben erhalten die Silber- bzw. Bronzemedaille. In seltenen Fällen, z.B. bei Punktgleichheit kann die Goldmedaille auch mehrfach vergeben werden. Die mehrfach vergebenen Plätze werden jeweils ausgelassen, dass heißt es gibt dann beispielsweise keinen zweiten Platz (und damit auch keine Silbermedaille).

See also: Goldmedaille, Mathematik-Olympiade, Medaille, Olympische Spiele, Sponsor, Weinverkostung, Werbung, Fremdsprachen-Olympiade