Guillermo Suárez Mason
Guillermo Suárez Mason († 21. Juni 2005 in Buenos Aires, Argentinien) war ein argentinischer General, der eine Hauptrolle bei der Verfolgung und Ermordung von Oppositionellen unter der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 spielte.
Suárez Mason wurde in Argentinien für die Entführung von 254 Personen und der illegalen Adoption von Kindern verschwundener Regimegegner verurteilt. Im Jahre 1979 sagte er angeblich gegenüber einem Vertreter der Botschaft der USA, daß er jeden Tag zwischen 50 und 100 Todesurteile unterzeichne. Italien, Deutschland und Spanien hatten eine Auslieferung beantragt, weil er angeblich auch ihre Staatsbürger ermorden ließ.
In Argentien hatte er den Beinamen "der Schlächter". Er starb im Alter von 81 Jahren an einem Herzinfarkt.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mason, Guillermo Suárez |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | argentinischer General |
| GEBURTSDATUM | |
| GEBURTSORT | |
| STERBEDATUM | 21. Juni 2005 |
| STERBEORT | Buenos Aires |
