Gustav Regler
Gustav Regler (* 25. Mai 1898 in Merzig, † 14. April 1963 in Neu Dehli) war ein deutscher Schriftsteller.
Er veröffentlichte auch unter den Pseudonymen Thomas Michael, Thomas Michel und Gustav Saarländer. Regler war Mitglied der KPD im Saarland und gehörte einer der Internationalen Brigaden im spanischen Bürgerkrieg an.
Seit dem Zweiten Weltkrieg lebte er im mexikanischen Exil, dessen Eindrücke er in viele seiner Werken verarbeitete.
Bibliographie (Auswahl)
Siehe auch die auf 15 Bände angelegte Gustav-Regler-Werkausgabe.
- Die Ironie im Werk Goethes (1923)
- Hahnenkampf. Abenteuer eines französischen Mädchens (1931)
- Wasser, Brot und blaue Bohnen (1932)
- Der verlorene Sohn (1933)
- Im Kreuzfeuer. Ein Saar-Roman (1934)
- Die Saat. Roman aus den deutschen Bauernkriegen (1936)
- Das große Beispiel. Roman einer internationalen Brigade (The Great Crusade, 1940)
- The Bottomless Pit. Der Brunnen des Abgrunds (1943)
- Wolfgang Paalen. Künstlermonographie (1944)
- Amimitl oder Die Geburt eines Schrecklichen (1947)
- Vulkanisches Land. Ein Buch von vielen Festen und mehr Widersprüchen (1947)
- Verwunschenes Land Mexiko (1954)
- Aretino. Freund der Frauen, Feind der Fürsten (1955)
- Das Ohr des Malchus. Eine Lebensgeschichte (1958)
Weblinks
Regler, Gustav Regler, Gustav
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Regler, Gustav |
| ALTERNATIVNAMEN | Thomas Michael, Thomas Michel, Gustav Saarländer |
| KURZBESCHREIBUNG | Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 25. Mai 1898 |
| GEBURTSORT | Merzig |
| STERBEDATUM | 14. April 1963 |
| STERBEORT | Neu Dehli |
