Haustürwiderrufsgesetz
Das deutsche Haustürwiderrufsgesetz wurde als "Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften" am 16. Januar 1986 (BGBl. I S. 122) erlassen.
| Basisdaten | |
|---|---|
| Kurztitel: | Haustürwiderrufsgesetz |
| Voller Titel: | Gesetz zum Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften |
| Typ: | Bundesgesetz |
| Rechtsmaterie: | Zivilrecht |
| Gültigkeitsbereich: | Bundesrepublik Deutschland* |
| Abkürzung: | HWiG |
| FNA: | 402-30 |
| Verkündungstag: | 16. Januar 1986 (BGBl. I 1986, S. 122) |
| Außerkrafttreten: | 1. Januar 2002 (BGBl. I 2001, S. 3138) |
Dieses Gesetz wurde durch das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts vom 26. November 2001 (BGBl. I S. 3138) mit Wirkung vom 1. Januar 2002 aufgehobem. An seiner Stelle wurde eine Regelung in § 312, § 312a BGB aufgenommen, die bei bestimmten Geschäften zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher ein Widerrufsrecht des Verbrauchers vorsieht.
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