Hermann Bahr
[[Bild:Hermann Bahr.jpg|thumb|right|Hermann Bahr
(1904 von Emil Orlik)]]
Hermann Bahr, (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein impressionistischer österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker.
1906 - 1907 war er als Regisseur bei Max Reinhardt in Berlin tätig, ab 1918 wirkte er als 1. Dramaturg am Wiener Burgtheater. Später Lektor des S. Fischer-Verlages, befreundet mit Arno Holz. Er war häufig das Ziel von Angriffen von Karl Kraus in dessen Zeitschrift Die Fackel. Er verkündete in einem Esay: "Die Herrschaft des Naturalismus ist vorbei, es hat sich seine Rolle ausgespielt, sein Zauber ist gebrochen".
| Inhaltsverzeichnis |
Werke
Prosa
- Die gute Schule. Seelenstände, 1890
- Fin de siècle, 1891
- Symbolisten, 1894
- Theater, 1897
- Die Rahl, 1908
- Drut, 1909
- O Mensch, 1910
- Himmelfahrt, 1916
- Die Rotte Korahs, 1919
- Österreich in Ewigkeit, 1929
Dramen
- Die neuen Menschen, 1887
- Die Mutter, 1891
- Das Tschaperl, 1897
- Der Querulant, 1914
Lustspiele
- Wienerinnen, 1900
- Der Franzl, 1900
- Der Krampus, 1902
- Der Meister, 1904
- Ringelspiel, 1907
- Das Konzert, 1909
- Die Kinder, 1911
- Das Prinzip, 1912
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bahr, Hermann |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker |
| GEBURTSDATUM | 19. Juli 1863 |
| GEBURTSORT | Linz, Österreich |
| STERBEDATUM | 15. Januar 1934 |
| STERBEORT | München, Deutschland |
