Hiram Bingham

Hiram Bingham (* 19. November 1875 in Honolulu; † 6. Juni 1956) war ein Archäologe und Forschungsreisender aus Hawaii.

Bingham wurde in Yale, Berkeley und Harvard ausgebildet. Er war Historiker an der Harvard-Universität und in Princeton.

Zwischen 1906 und 1924 unternahm er sechs Expeditionen nach Südamerika. Dabei stieß er am 24. Juli 1911 mit seinem Team auf die Ruinen von Machu Picchu. In den folgenden Jahren bis 1913 legten sie weite Teile der vom Dschungel überwucherten Bauten frei. Später dokumentierte Bingham die Arbeit in einem Buch.

1924 wurde er Gouverneur von Connecticut, legte dieses Amt aber schon nach wenigen Tagen wieder zurück um in den amerikanischen Senat einzuziehen.

Nach Hiram Bingham ist auch der Mondkrater Bingham benannt.


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Personendaten
Bingham, Hiram
Archäologe und Forschungsreisender aus Hawaii
19. November 1875
Honolulu
6. Juni 1956

See also: Hiram Bingham, 1875, 19. November, 1906, 1911, 1913, 1924, 1956, 24. Juli