Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Filmdaten
Deutscher Titel: Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Originaltitel: Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Produktionsland: Westdeutschland
Produktionsjahr: 1981
Länge (PAL-DVD): 138 Minuten
Originalsprache: Deutsch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Ulrich Edel
Drehbuch: Herman Weigel,
Kai Hermann (Roman),
Horst Rieck (Roman)
Produktion: Bernd Eichinger,
Hans H. Kaden,
Hans Weth
Musik: Jürgen Knieper
Kamera: Jürgen Jürges,
Justus Pankau
Schnitt: Jane Seitz
Besetzung
Natja Brunckhorst als Christiane,
Thomas Haustein als Detlev,
Jens Kuphal als Axel,
Christiane Reichelt als Babsi,
Daniela Jaeger als Kessi,
David Bowie als David Bowie

Der Film Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ist ein Drama und zugleich Biographie.

Handlung

Der Film erzählt das Leben von Christiane Vera Felscherinow, einem in Berlin-Gropiusstadt lebenden Mädchen, das über seinen Freundeskreis ca. 1974, mit Drogen in Berührung kam. Doch die Sucht ist bald darauf nicht mehr zu kontrollieren, so dass sie schließlich am Bahnhof Zoo im Alter von nur 14 Jahren der Prostitution nachgeht. Ihr Freund Detlev, ebenfalls Strichjunge, unterstützt sie dabei. Christianes Mutter weiß nichts von der Sucht ihrer Tochter, bis es beinahe zu spät ist.

Hintergrund

Der an Originalschauplätzen und zum Teil mit Laiendarstellern gedrehte Film ist eine Studie des Drogen- und Prostitutions-Milieus.

Dabei bekam Regisseur Uli Edel Unterstützung von David Bowie, bei dessen Konzert in Berlin Christiane F. anwesend war. Diese Szenen wurden extra für den Film nachgedreht und mit Archivaufnahmen gemischt.

Die Vorlage zum Film bildete der Roman "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", der mit Hilfe von Christiane F. nach Tonbandprotokollen entstand.

Weblinks

See also: Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, 1974, 1981, Altersfreigabe, Bahnhof Berlin Zoologischer Garten, Berlin-Gropiusstadt, Bernd Eichinger, Biographie