Ina Seidel

Ina Seidel (* 15. September 1885 in Halle; † 3. Oktober 1974 in Ebenhausen bei München) verfasste als Schriftstellerin Lyrik und Romane.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Ina Seidel war die Kusine und spätere Ehefrau des Schriftstellers Heinrich Wolfgang Seidel (1876-1945). 1919 wurde ihr Sohn Georg geboren, der in der Folgezeit unter dem Pseudonym "Christian Ferber" bzw. "Simon Glas" als Reporter, Kritiker und Essayist tätig war.

1930 veröffentlichte sie ihr Hauptwerk, den Roman Das Wunschkind.

Zusammen mit Gottfried Benn wurde Ina Seidel, als zweite Frau neben Ricarda Huch, am 29. Januar 1932 zum Mitglied in die Preußische Akademie der Künste (Berlin), Abteilung Dichtung gewählt.

In ihrer Lyrik förderte sie auch den Führerkult um Adolf Hitler, den sie als "des Volkes Herz" besingt.

Familie

Der Bruder Willy Seidel (1887-1934) war ebenfalls Schriftsteller und der Schwiegervater Heinrich Seidel (1842-1906) trat als Ingenieur und Schriftsteller hervor.

Werke

Literatur

Weblinks

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Personendaten
Seidel, Ina
deutsche Schriftstellerin
15. September 1885
Halle
3. Oktober 1974
Ebenhausen bei München

See also: Ina Seidel, 15. September, 1885, 1919, 1930, 1932, 1974, 3. Oktober, Akademie der Künste