Erste Hilfe bei Insektenstichen

Die meisten Opfer von Insektenstichen in Mitteleuropa werden von Bienen oder Wespen gestochen. Seltener sind Stiche von Hornissen oder Hummeln. Insektenstiche sind meistens zwar schmerzhaft, aber ungefährlich. Die Aussage, dass drei Hornissenstiche einen Menschen, sieben sogar ein Pferd töten könnten, gehört in den Bereich der Legenden. Tatsächlich ist ein Bienenstich aufgrund der eingespritzten größeren Giftmenge und der Zusammensetzung des Gifts sogar etwas toxischer. Akute Gefahr besteht nur bei einer Allergie, oder bei einer sehr großen Zahl von Stichen.

Die meisten Insekten setzen ihren Wehrstachel nur zur Abwehr ein, um sich selbst oder ihr Nest zu verteidigen. Für Bienen bedeutet das Stechen den eigenen Tod, da der Stachel in der Haut steckenbleibt und ausgerissen wird.

Inhaltsverzeichnis

Symptome

In den meisten Fällen tritt eine gerötete, mehr oder weniger schmerzhafte Schwellung auf, die innerhalb weniger Tage wieder abklingt. Die beim Stich in die Haut eingebrachten Gifte können auch allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen, die innerhalb kurzer Zeit tödlich verlaufen können. Bei Stichen um Mund- oder Rachenraum kann die Schwellung zum Ersticken führen.

Erste Hilfe

Allgemein:

Bei Stichen im Mund- und Rachenraum:

Bei allergischer Reaktion:

Hausmittel

Siehe Artikel Hausmittel

Vorbeugung

Allgemein:

Bei bekannter Allergie

Weblinks


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Hausmittel

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