Intal
| Intal | ||
|---|---|---|
| Erfinder: | Erich Weferling | |
| Veröffentlichungsjahr: | 1978 | |
| Linguistische Klassifikation: |
| |
| Sprecheranzahl: | Keine, oder nur sehr wenige Sprecher. | |
| Besonderheiten: | - | |
| Sprachcodes | ||
| ISO 639-1: | - | |
| ISO 639-2: | - | |
| SIL: | - | |
Intal ist eine Plansprache von Erich Weferling, die im Jahre 1956 bzw. 1964 (Intal II) entwickelt wurde. Intal bedeutet dabei INTernational Auxiliary Language. Sie nutzt das lateinische Alphabet.
| Inhaltsverzeichnis |
Grammatik
Wie bei anderen Plansprachen gilt auch hier das Prinzip der Einfachheit. Andererseits existiert hier zum Teil eine reichere Formenvielfalt, so gibt es beispielsweise drei Genera, wohingegen Esperanto oder Ido auf dies verzichten. Intal versucht in diesem Punkt jedoch aus natürlichen Sprachen bekannte Unklarheiten zu vermeiden, und orientiert sich am natürlichen Geschlecht der Worte.
Phonetik
Phonetisch ist Intal dem Novial von Otto Jespersen ähnlich. Es gilt die Regel: ein Ton - ein Zeichen.
Wortschatz
Der Wortschatz Intals ist an europäischen Sprachen orientiert, vor allem an romanischen.
Literatur
- Weferling, Erich: Standard-Gramatike del international planlingue INTAL. Braunschweig 1978 (28. Auflage)
- Weferling, Erich: Komparation inter Esperanto e Intal in kontrapozati tabeles. Braunschweig 1978.
