Jean Baptiste Biot
thumb|Jean Baptiste Biot Jean-Baptiste Biot (* 21. April 1774 in Paris; † 3. Februar 1862 in Paris) war ein französischer Physiker und Mathematiker, der im frühen 19. Jahrhundert den Zusammenhang zwischen elektrischem Strom und Magnetismus untersuchte (Biot-Savart-Gesetz), sowie die Drehung polarisierten Lichtes beim Durchgang durch optisch aktive, chemische Lösungen (optische Aktivität).
Am 20. August 1804 unternahm er, zusammen mit Gay-Lussac einen Flug im Gasballon und erzielte dabei die damalige Weltrekordhöhe von 7.000 Meter Höhe. Bei dieser Gelegenheit untersuchten beide das irdische Magnetfeld.
Außerdem hat er die Doppelbrechung von Glimmermineralen entdeckt, weshalb das Mineral Biotit nach ihm benannt wurde. Zu seinen Ehren ist die veraltete cgs-Einheit des elektrischen Stromes mit "Biot" (Einheitenzeichen Bi) benannt worden.
Weblinks
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Biot, Jean Baptiste |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Physiker und Mathematiker |
| GEBURTSDATUM | 21. April 1774 |
| GEBURTSORT | Paris |
| STERBEDATUM | 3. Februar 1862 |
| STERBEORT | Paris |
