Jean-Claude Killy

Jean-Claude Killy (*30. August 1943 in Saint-Cloud) ist ein französischer Skirennfahrer. Seine Eltern zogen bald in den französischen Wintersportort Val d'Isère um, wo sein Vater einen Sportartikelladen eröffnete.

Jean-Claude Killy wird in die französische Ski-Nationalmannschaft aufgenommen und wird 1966 in Portillo (Chile) Ski-Weltmeister in der Abfahrt und in der Kombination. In den zwei nachfolgenden Jahren (1967 und 1968) wird er Gesamtweltcupsieger. Im Jahre 1968 wird er anlässlich der Olympischen Spiele in Grenoble dreifacher Olympiasieger: im Slalom, im Riesenslalom und in der Abfahrt.

Er beendet seine Karriere 1969 und wird Geschäftsmann (Sportbekleidungsfirma Veleda-Killy).

Von 1977 bis 1994 ist Jean-Claude Killy Mitglied des Alpinen Exekutivkomitees de Internationen Skiverbandes (FIS). 1992 war er Ko-Präsident der Olympischen Spiele in Albertville. Von 1992 - 2001 war er an der Spitze der Société du Tour de France. Seit 1995 ist er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees.

Im Jahre 1999 wird er als französischer Sportler des Jahrhunderts ausgezeichnet.

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Personendaten
Killy, Jean-Claude
französischer Skirennfahrer
30. August 1943
Saint-Cloud

See also: Jean-Claude Killy, 1943, 1966, 1969, 1977