Jefferson Memorial

Das Jefferson Memorial in Washington, D.C. wurde zu Ehren des dritten Präsidenten der USA, Thomas Jefferson errichtet.

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Blick über den Fluss zum Jefferson Memorial

thumb|Jefferson Statue thumb|Memorial bei Nacht

Im Jahr 1930, auf Anregung des damaligen Präsidenten Franklin Roosevelt, begannen Gespräche, für Thomas Jefferson ein Monument zu bauen. Es gab bereits das Lincoln Memorial zum Gedenken an Abraham Lincoln und das Washington Monument zu Ehren George Washingtons.

Ausgehend von der Initiative, genehmigte der Kongress im Jahr 1934 den Vorstoß. Der Architekt John Russell Pope (1874 - 1937), bereits Gestalter des Westflügels der National Gallery of Art bekam den Auftrag, das Denkmal zu planen. Grundsteinlegung war 1939 und es wurde offiziell im Jahr 1943 eröffnet. Der Stil wurde oft kritisiert; es war vielen Menschen nicht genehm, im 20. Jahrhundert immer noch einen römischen bzw. griechischen Baustil für Denkmäler zu wählen.

Im Inneren steht eine ca. 6,5 Meter hohe und etwa 4,5 Tonnen schwere Bronzestatue von Thomas Jefferson, welche ca. 4 Jahre nach der Eröffnung hinzugefügt wurde. An den Wänden sind Auszüge aus verschiedenen Reden und Schriften Jeffersons eingraviert. Das gesamte Gebäude, am Flussufer des Potomac, wird umsäumt von japanischen Zierkirschen, ein Geschenk der Japaner an die USA im Jahr 1912.

Das Monument hat nicht die Popularität, verglichen zu bereits erwähnten, aber ein Besuch lohnt umsomehr, es ist ein wunderschöner Blick vom Jefferson Memorial hinüber über den Fluss zum Washington Monument und dem dahinter liegenden Weißen Haus.

See also: Jefferson Memorial, Abraham Lincoln, Franklin Roosevelt, George Washington, Lincoln Memorial, Potomac River, Thomas Jefferson, Washington, D.C., Washington Monument, Weißes Haus