John Ashbery

John Ashbery (* 8. Juli 1927 in Rochester, New York) ist einer der einflussreichsten US-amerikanischen Dichter.

John Ashbery wuchs auf im Norden des Bundesstaates New York. Er studierte an der Harvard-Universität, wo er seine Freunde Kenneth Koch und Frank O'Hara kennenlernte. Sie begründeten die sogenannte New York School der Dichtung, eine avant-garde Bewegung, die die Spontaneität und den Humor betonte. Im Jahre 1975 gewann seine Band Self-Portrait in a Convex Mirror den Pulitzerpreis und andere Preise. Ashbery lehrt an der Bard University im Bundestaat New York.

Seine Dichtung ist gewöhnlich "subjektlos," ohne die klare Stimme eines Ich-Erzählers. Seine Gedichte handeln sich oft von der Beziehung zwischen Chaos und Kunst, und sie bilden die Erfahrung des Bewusstseins nach. Trotz seiner Spontaneität betrachtet viele seine Dichtung als ziemlich schwer. Dem Dichter James Dickey zufolge ist seine Dichtung "sehr schwer oder vielleicht unmöglich." Andere sehen seinen Stil als befreiend. Harold Bloom ein wichtiger Kritiker an der Yale University, betrachtet ihn als der wichtigste Dichter der Vereinigten Staaten nach dem zweiten Weltkrieg.

Werke

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See also: John Ashbery, 1927, 8. Juli, Dichter, Harold Bloom, Harvard-Universität, New York City, Pulitzerpreis, Rochester (New York), Yale University