John Kenneth Galbraith

John Kenneth Galbraith (* 15. Oktober 1908 in Ontario) ist ein Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater, Romancier und Diplomat.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

In seinem Hauptwerk Gesellschaft im Überfluss thematisiert er den Überfluss an privaten Gütern bei einem gleichzeitigem Mangel an öffentlichen Diensten. Er kritisierte, dass wirtschaftliches Handeln noch von dem Geist des 19. Jahrhunderts getragen ist: der Grenznutzen eines Zweitautos hält sich in Grenzen, trotzdem muss die Produktion immer weiter gesteigert werden um den sozialen Frieden nicht zu gefährden. Er warnte bereits 1958 vor den Wachstumsfolgen für die Umwelt.

Als Berater von John F. Kennedy befürwortet er Lohn- und Preiskontrollen für die Armen, die seiner Meinung nach als einzige keine Lobby haben, was oft vergessen wird. Er setzte sich dafür ein, Steuerpolitik als ein Lenkungsmittel anzusehen, das alle Firmen (auch Oligopolisten!) gleich trifft, um die Inflation zu mindern. Des weiteren sprach er sich dafür aus, hohe Einkommen für Arbeitslose zu garantieren und soziale Sicherheit von der Produktion zu entkoppeln.

Werke

Zitate

(übersetzt aus dem englischsprachigen Wikipedia-Artikel John Kenneth Galbraith):

Literatur

Galbraith, John Kenneth Galbraith, John Kenneth Galbraith, John Kenneth Galbraith, John Kenneth

Personendaten
Galbraith, John Kenneth
Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater, Romancier und Diplomat
15. Oktober 1908
Ontario

See also: John Kenneth Galbraith, 15. Oktober, 19. Jahrhundert, 1908, 1958, Diplomat, Grenznutzen, Inflation, John F. Kennedy