Karlsruher Hörspielpreis
Der Karlsruher Hörspielpreis ist ein Preis, der vom Querfunk, dem Freien Radio Karlsruhe, jährlich an nichtkommerzielle Hörspiel- und Hörstückproduktionen vergeben wird. Bewertet wird die inhaltliche und formale Gestaltung. Die Gewinner erhalten als Preis die "Rote Röhre" als Symbol für die Radiogeschichte.
Preisträger
- 1998
- "Kontakt" von Sabine Stern
- "Deutschland" von Dirk Böhme
- "Charlie Pond" von Nadine Tielebörger
- 1999
- "Die Krähen" nach Ralf Thenior, Dramaturgie und Regie: Ralf Werner
- "Die Wohngemeinschaft" von Petra Schachinger
- "Das Expertentreffen" von Kerstin Faude
- 2000
- "Bernhards Fugen" von Bettina Klein und Sobo Swobodnik
- "Moskau eine Fahrt im Untergrund" von Ingeborg Woitsch
- "Sprachregelung" von Markus Mähner
- "Zündstoff" von Jens W. Gantzel
- 2001
- Pfirde" von Michael Stauffer und René Desalmand
- "Magritte" von Mike Markart und Ingo Timmerer
- "Der mörderisch gute Aktenvernichter" von Misha Nothegger und Gerlinde Hudl
- "Acht Uhr Eins" von Ecki Göbel und Team
- 2002
- "Möllemania 2002" von Bertrand Klimmek
- "Klappe zu. Affe tot." von Sabine Kurpiers
- "Frau Vetter" von Petra Magdalena Kammerer, Andreas Panitz und Ed Schmitt
