Karlsruher Hörspielpreis

Der Karlsruher Hörspielpreis ist ein Preis, der vom Querfunk, dem Freien Radio Karlsruhe, jährlich an nichtkommerzielle Hörspiel- und Hörstückproduktionen vergeben wird. Bewertet wird die inhaltliche und formale Gestaltung. Die Gewinner erhalten als Preis die "Rote Röhre" als Symbol für die Radiogeschichte.

Preisträger

"Kontakt" von Sabine Stern
"Deutschland" von Dirk Böhme
"Charlie Pond" von Nadine Tielebörger
"Die Krähen" nach Ralf Thenior, Dramaturgie und Regie: Ralf Werner
"Die Wohngemeinschaft" von Petra Schachinger
"Das Expertentreffen" von Kerstin Faude
"Bernhards Fugen" von Bettina Klein und Sobo Swobodnik
"Moskau eine Fahrt im Untergrund" von Ingeborg Woitsch
"Sprachregelung" von Markus Mähner
"Zündstoff" von Jens W. Gantzel
Pfirde" von Michael Stauffer und René Desalmand
"Magritte" von Mike Markart und Ingo Timmerer
"Der mörderisch gute Aktenvernichter" von Misha Nothegger und Gerlinde Hudl
"Acht Uhr Eins" von Ecki Göbel und Team
"Möllemania 2002" von Bertrand Klimmek
"Klappe zu. Affe tot." von Sabine Kurpiers
"Frau Vetter" von Petra Magdalena Kammerer, Andreas Panitz und Ed Schmitt

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