Kellinghusen

Kellinghusen ist eine im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein gelegene Stadt mit ca. 7.950 Einwohnern (Stand 2005).

Die Stadt liegt nordöstlich von Itzehoe an der B 206 und wurde schon im 11. Jahrhundert erstmalig erwähnt. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert durch ihre Fayencen bekannt.

Informationen zum Ort:

Der Luftkurort Kellinghusen liegt in der Landschaft Mittelholstein - dem "Tor zum Naturpark Aukrug". Die leicht hügelige Umgebung dieses Naturparks in klimatisch günstiger Lage, bestehend aus Wäldern, Teichen, Moor- und Heideflächen, dient als beliebte Ferienregion. Das Stör- und Bramautal lädt zu erholsamen Ferienwochen und Ausflügen ein.

Der - mit ziemlicher Sicherheit - schon zur Zeit Karls des Großen (768 - 814) entstandene Ort ist um das Jahr 1148 erstmals namentlich als Kellinghusen benannt worden ("Thoto von Kerleggehusen"). Die Einwohner waren vornehmlich Handwerker, Handel- und Gewerbetreibende. Reichliche Tonvorkommen begünstigten die Gründung von Fayence-Fabriken. In Kellinghusen stellen 8 Keramikerinnen und Keramiker.


Kategorie:Ort in Schleswig-Holstein

See also: Kellinghusen, 11. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, Aasbüttel, Aebtissinwisch, Agethorst, Beidenfleth, Blomesche Wildnis