Kentucky Fried Chicken

KFC ist ein Franchise-Systemgastronomie-Unternehmen.

Das erste KFC-Restaurant wurde 1930 von Harland D. Sanders in einer kleinen Tankstelle in Corbin, Kentucky gegründet. Der Name stand zunächst für Kentucky Fried Chicken, von engl. fried chicken = Brathuhn. 1991 benannte sich die Firma in KFC um, da das Wort fried (gebraten) zu stark mit ungesunder Ernährung assoziiert wurde.

Heute gibt es über 12.300 KFC-Restaurants weltweit, und das in über 80 Ländern. In Deutschland gibt es inzwischen 47 Restaurants, wobei im Jahr 2005 noch zwei weitere Filialen in Mannheim und München folgen. Die ersten Restaurants von Kentucky Fried Chicken (KFC) in Deutschland wurden in den 1960er Jahren eröffnet. In Fußgängerzonen werden KFC-Restaurants als Inline-Restaurant und an stark befahrenen Straßen als KFC Drive-Restaurant bezeichnet.

KFC gehört zu Yum!, einem 1997 gegründeten Konzern mit Sitz in Louisville (Kentucky), der auch die Restaurantketten A&W, Long John Silver's, Pizza Hut und Taco Bell besitzt. Der Sitz der deutschen Dependance ist wie der von Pizza Hut in Düsseldorf. 2004 versuchte KFC, nach mehreren gescheiterten Anläufen, einen Neustart in Österreich. Ziel sind 45 Standorte. Das erste Restaurant wurde im Mai 2005 in Wien eröffnet.

Kritiker werfen KFC Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen vor. Die Tierschutz-Organisation PeTA startete 2003 eine weltweite Aktion mit dem Namen "Kentucky Fried Cruelty", auf deutsch "KFCgrausam".


Für eine Verballhornung siehe: Kentucky schreit ficken

Siehe auch: Liste der Schnellrestaurantketten

Weblink

See also: Kentucky Fried Chicken, 1930, 1960er, 1991, 1997, 2005, A&W, Deutschland, Düsseldorf, Franchising