Kinderhörspielpreis des MDR
Der Kinderhörspielpreis des MDR ist ein Hörspielpreis, der seit 1994 alle zwei Jahre vom Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks an Autoren von Kinderhörspielen vergeben wird. Die Einsendungen werden von einer Jury aus Vertretern des MDR-Rundfunkrates sowie Vertretern von Kinder- und Jugendinteressenvereinigungen Mitteldeutschlands, von Kinder- und Jugendtheatern und der Medienkritik prämiert. Der Preis "wird für Sendungen vergeben, die sich in besonderer Weise für die Wahrung der Menschenwürde engagieren und sich dabei vornehmlich an Kinder und Jugendliche wenden."
Preisträger
- 1994
- "Spiel mir das Lied vom Leben" von Ulrike Dietmann, Regie: Frank E. Hübner
- 1996
- "Gestrandet vor Guadeloupe" von Hans Zimmer, Regie: Klaus-Michael Klingsporn
- "Der kleine König Dezember" von Axel Hacke in Bearbeitung von Katrin Wenzel, Musik: Peter Zwetkoff, Regie: Hartmut Kirste
- 1998
- 1. Preis: "Das Schiff Esmeralda" von Adolf Schröder, Regie: Barbara Plensat
- 2. Preis: "Andi" von Gabriele Herzog, Regie: Klaus-Michael Klingsporn
- 2000
- 1. Preis: "Pavel, der Jäger" von Thomas Fritz, Regie: Götz Fritsch
- 2. Preis: "Prinzessin Maria vom Meere" von Rolf Gozell, Regie: Wolfgang Rindfleisch
- 3. Preis: "Die schwarze Rita" von Heidi Knetsch und Stefan Richwien, Regie: Angeli Backhausen
- 2002
- 2. Preis: "Wilbur und Charlotte" von E.B. White in Bearbeitung von Andrea Otte, Regie: Robert Schoen
- 2. Preis: "Hannelore überlebt" von Georg Wieghaus, Regie: Claudia Johanna Leist
- 3. Preis: "Ein Diamant - so groß wie das Ritz" von "F. Scott Fitzgerald" in Bearbeitung von Katrin Wenzel, Regie: Wolfgang Rindfleisch
- 2004
- 1. Preis: "Regenbogenkind" von Edith Schreiber-Wicke, Bearbeitung und Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
- 2. Preis: "Der Zug nach Wicklow" von Christina Calvo, Regie: Stefan Kanis
- 3. Preis: "Weißauge" von Adolf Schröder, Regie: Burkhard Ax
